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- Do 05.03.2026
- 19.30 Uhr

Kammermusik
Tango Seasons – Gabetta Consort
Vier Jahreszeiten: Vivaldi trifft Piazzolla
Ein Abend, der Brücken schlägt zwischen Kontinenten, Epochen und musikalischen Welten: Im Rahmen des Festivals Sol Gabetta & Friends widmet sich das Gabetta Consort unter der Leitung von Sol Gabettas Bruder Andrés gemeinsam mit dem virtuosen Bandoneon-Spieler Mario Stefano Pietrodarchi der faszinierenden Verbindung von Barock und argentinischem Tango. Im Zentrum stehen dabei die »Vier Jahreszeiten« von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla – zwei Zyklen, die den Wandel der Natur auf ganz unterschiedliche Weise musikalisch zum Leben erwecken. Auch wenn Sol Gabetta an diesem Abend nicht auf der Bühne steht, ist ihre Handschrift spürbar: in der familiären Verbundenheit, der künstlerischen Leidenschaft und der Offenheit für musikalische Grenzgänge.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Gabetta Consort Gabetta Consort
- Andrés Gabetta Violine, Leitung
- Mario Stefano Pietrodarchi Bandoneon
- Programm
- Programm
- Henry Purcell ›Curtain tune on a ground‹ aus »Timon of Athens«
- Antonio Vivaldi »Le quattro stagioni« (»Die vier Jahreszeiten«) für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8
- Astor Piazzolla »Cuatro estaciones porteñas« (»Die vier Jahreszeiten«)
- – Pause –
- Roberto Molinelli »Estate reloaded«
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- Mi 04.03.2026
- 19.00 Uhr

Musik & Dialog
Öffentliche Masterclass mit Sol Gabetta
In einem öffentlichen Meisterkurs gibt Sol Gabetta faszinierende Einblicke in ihre musikalische Welt. Sie arbeitet mit talentierten Cellistinnen und Cellisten, die im Vorfeld aus den besten Studierenden der Musikhochschulen Nordrhein-Westfalens ausgewählt wurden, und teilt ihr Wissen über Technik, Interpretation und Ausdruck. Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der musikalischen Exzellenz.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Sol Gabetta Dozentin
- Jingzhi Zhang Violoncello
- Minjeong Kim Violoncello
- Eline Hensels Violoncello
- Tatiana Prushinskaya Korrepetition
- Karsten Scholz Korrepetition
- Programm
- Programm
- César Franck Allegro aus Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur
- Edward Elgar Adagio – Moderato aus Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
- – Pause –
- Francis Poulenc Allegro – Tempo di Marcia aus Sonate für Violoncello und Klavier
- Francis Poulenc Cavatine aus Sonate für Violoncello und Klavier
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- Di 03.03.2026
- 19.30 Uhr

Klavierabend
Sol Gabetta präsentiert Bertrand Chamayou
Sol Gabetta präsentiert den französischen Starpianisten mit einem Solorecital
Im Rahmen des Festivals Sol Gabetta & Friends präsentiert die gefeierte Cellistin einen besonderen Gast: den französischen Starpianisten Bertrand Chamayou, mit dem sie eine langjährige Freundschaft verbindet. Den Auftakt des Abends gestaltet sie gemeinsam mit ihm – mit »Liedern ohne Worte« von Mendelssohn. Anschließend überlässt sie Chamayou die Bühne für ein Solorecital, in dem er Felix Mendelssohns berühmten Liedern ohne Worte weitere musikalische Reflexionen über gesangliche Klavierkunst gegenüberstellt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Bertrand Chamayou Klavier
- Sol Gabetta Violoncello
- Programm
- Programm
- Wolfgang Rihm Zwei Stücke für Violoncello und Klavier
- Felix Mendelssohn Bartholdy »Lieder ohne Worte« (Auszüge)
- Felix Mendelssohn Bartholdy Andante con moto E-Dur aus »Lieder ohne Worte« op. 19
- Felix Mendelssohn Bartholdy Andante espressivo a-moll aus »Lieder ohne Worte« op. 19
- Charles Ives »Song without (good) words« für Klavier
- Felix Mendelssohn Bartholdy ›Auf Flügeln des Gesanges‹ aus Sechs Gesänge op. 34 (Fassung für Klavier von Franz Liszt)
- Robert Schumann Fantasie C-Dur op. 17
- – Pause –
- Felix Mendelssohn Bartholdy Moderato aus »Lieder ohne Worte« op. 67
- Felix Mendelssohn Bartholdy Allegro leggiero aus »Lieder ohne Worte« op. 67
- György Kurtág Hommage à Farkas Ferenc »Scraps of a colinda melody – faintly recollected« aus »Játékok« (»Spiele«) für Klavier
- Maurice Ravel »Gaspard de la nuit« (Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand)
- György Kurtág Perpetuum mobile (objet trouvé) aus »Játékok« (»Spiele«) für Klavier (Zugabe)
- Robert Schumann ›Widmung‹ op. 25 Nr. 1 (Fassung für Klavier von Franz Liszt) (Zugabe)
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- So 01.03.2026
- 18.00 Uhr

Kammermusik
Sol Gabetta & Young Friends
Die Cellistin präsentiert musikalische Jungstars in unterschiedlichen Besetzungen
Eine musikalische Begegnung voller Virtuosität und Spielfreude: Sol Gabetta, eine der führenden Cellistinnen unserer Zeit, versammelt in diesem mehrteiligen Konzertabend herausragende junge Musikerinnen und Musiker um sich. Gemeinsam mit der Geigerin Hana Chang, Alexandra Dovgan und Jonathan Fournel am Klavier sowie der Perkussionistin Marianna Bednarska entsteht ein spannendes Programm mit Solo-, Duo- und Trioliteratur in unterschiedlichsten Besetzungen. Als Solistin von Weltrang gibt Sol Gabetta der nächsten Generation eine Bühne und schafft einen Abend voller inspirierender Begegnungen und facettenreicher Klangfarben.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Hana Chang Violine
- Sol Gabetta Violoncello
- Alexandra Dovgan Klavier
- Jonathan Fournel Klavier
- Marianna Bednarska Perkussion
- Programm
- Programm
- Lili Boulanger Deux Morceaux für Violine und Klavier
- Olivier Messiaen Fantaisie für Violine und Klavier
- César Franck Sonate für Violine und Klavier A-Dur
- Sergej Rachmaninow Trio élégiaque Nr. 1 g-moll
- Sergej Rachmaninow Sonate für Violoncello und Klavier g-moll op. 19
- Johann Sebastian Bach Prélude aus Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012 (Fassung für Marimba)
- Niccolò Paganini Caprice Nr. 24 a-moll aus 24 Capricen für Violine solo op. 1 (Fassung für Marimba von Johan Bridger)
- Georges Aperghis »Le corps à corps« für Stimme und Zarb
- Astor Piazzolla ›Verano Porteño‹ (›Sommer in Buenos Aires‹) aus »Cuatro estaciones porteñas« (»Die vier Jahreszeiten«) (Fassung für Marimba von Pius Cheung)
- Iannis Xenakis »Rebonds B« für Schlagzeug solo
- Igor Strawinsky »Le sacre du printemps« (Auszüge, Fassung von Marianna Bednarska) (Zugabe)
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- Sa 28.02.2026
- 18.00 Uhr

Orchesterkonzert
Sol Gabetta, Jaap van Zweden & Tonhalle-Orchester Zürich
Lalo Cellokonzert und Bruckner 7. Sinfonie
Ein Konzert voller Emotionen und klanglicher Pracht erwartet das Publikum, wenn Sol Gabetta, gefeierte Cellistin und Curating Artist des Festivals Sol Gabetta & Friends, gemeinsam mit dem Tonhalle-Orchester Zürich auf der Bühne steht. Unter der Leitung von Jaap van Zweden erklingen zwei Meisterwerke, die mit ihrer Schönheit und Ausdruckskraft begeistern: Édouard Lalos elegantes Cellokonzert, das mit leidenschaftlichen Melodien und spanischem Flair fasziniert, sowie Anton Bruckners majestätische 7. Sinfonie, ein Monument sinfonischer Größe. Ein Programm, das zum Genießen einlädt und Klassik in ihrer eindrucksvollsten Form erlebbar macht.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Tonhalle-Orchester Zürich
- Jaap van Zweden Dirigent
- Sol Gabetta Violoncello
- Programm
- Programm
- Édouard Lalo Konzert für Violoncello und Orchester d-moll
- Rogelio Huguet y Tagell Flamenco aus Suite espagnole Nr. 1 (Zugabe)
- – Pause –
- Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur
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- Fr 27.02.2026
- 20.00 Uhr

Kammermusik
Sol Gabetta & Patricia Kopatchinskaja
Energiegeladener Duoabend für Cello und Geige
Zwei herausragende Musikerinnen, eine außergewöhnliche Verbindung: Wenn Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta gemeinsam musizieren, entsteht ein Dialog voller Energie, Spontaneität und tiefer künstlerischer Verständigung. Ihre besondere Chemie auf der Bühne verbindet Leidenschaft mit Präzision, Experimentierfreude mit Tradition – ein musikalisches Gespräch, das von spielerischer Leichtigkeit bis zu emotionaler Intensität reicht.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Patricia Kopatchinskaja Violine
- Sol Gabetta Violoncello
- Programm
- Programm
- Jean-Marie Leclair Tambourin C-Dur
- Jörg Widmann Valse bavaroise aus 24 Duos für Violine und Violoncello
- Jörg Widmann Toccatina all’inglese aus 24 Duos für Violine und Violoncello
- Johann Sebastian Bach 15 zweistimmige Inventionen BWV 772–786 (Auszüge) (Fassung für Violine und Violoncello)
- Maurice Ravel Sonate für Violine und Violoncello
- Carl Philipp Emanuel Bach Presto c-moll Wq 114 Nr. 3
- PatKop ›Intermezzo‹ aus »Ghiribizzi« für Violine und Violoncello
- PatKop ›Giocoso-Serioso‹ aus »Ghiribizzi« für Violine und Violoncello
- PatKop ›Nein‹ aus »Ghiribizzi« für Violine und Violoncello
- György Ligeti »Hommage à Hilding Rosenberg« für Violine und Violoncello
- Zoltán Kodály Duo für Violine und Violoncello op. 7
- Marcin Markowicz Interlude Nr. 2 für Violine und Violoncello (Zugabe)
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- Fr 27.02.2026
- 17.30 Uhr

Musik & Dialog
Salon – Im Gespräch mit Sol Gabetta
Zum Auftakt des Festivals Sol Gabetta & Friends lädt Intendant Raphael von Hoensbroech die charismatische Cellistin zum Gespräch in den Salon. In entspannter Atmosphäre gibt Sol Gabetta, Curating Artist der Saison 2025/26, spannende Einblicke in die Entstehung des Festivals, erzählt Anekdoten aus ihrer musikalischen Laufbahn und gewährt einen Blick hinter die Kulissen ihrer Programmgestaltung. Ein unterhaltsamer und inspirierender Auftakt zu einem außergewöhnlichen Festival.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Sol Gabetta Violoncello
- Raphael von Hoensbroech Gastgeber
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- Do 26.02.2026
- 20.00 Uhr

Pop & Folk
Mari Boine
Stimme des Nordens: Mystische Joik-Gesänge zwischen Tradition und Moderne
Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und tief verwurzelten musikalischen Traditionen hat Mari Boine die samische Musikszene revolutioniert. Ihre einzigartigen Klänge verbinden die uralten Joik-Gesänge des hohen Nordens mit Jazz, Folk, Rock und elektronischen Elementen – eine Klangwelt, die erdig und sphärisch zugleich ist. In ihren Liedern erzählt sie von Natur, Identität und Freiheit, immer mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Ein Konzert voller Magie, das die nordische Weite und die Kraft indigener Musik lebendig werden lässt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Mari Boine Gesang
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- Mi 25.02.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
5. Philharmonisches Konzert
Mit Werken von Brahms und Elgar
Das Violinkonzert von Johannes Brahms und die »Enigma«-Variationen von Edward Elgar sind jedes auf eigene Weise Gipfelwerke der Romantik. Unter den Violinkonzerten der Epoche ist dasjenige von Brahms das musikalisch gehaltvollste, tiefsinnigste und reichhaltigste. Hinsichtlich der Meisterschaft der formalen Gestaltung und der Differenziertheit des Orchestersatzes steht es den Brahms’schen Sinfonien nicht nach, wie das Werk generell als ein konzertantes Seitenstück zu seinen Sinfonien gelten kann. Besonders eng verwandt ist es mit der 2. Sinfonie op. 73, mit der es nicht nur die Tonart D-Dur, sondern auch die helle, idyllische Grundstimmung teilt. Mit der italienisch-amerikanischen Geigerin Francesca Dego, begrüßen wir eine jüngere Solistin, die das Brahms-Konzert vor kurzem in einer Aufnahme vorgelegt hat, der Rezensenten den Widerschein mediterraner Sonne ablauschten.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Kenneth Woods Dirigent
- Francesca Dego Violine
- Programm
- Programm
- Johannes Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
- – Pause –
- Edward Elgar »Enigma«-Variationen op. 36
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- Di 24.02.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
5. Philharmonisches Konzert
Mit Werken von Brahms und Elgar
Das Violinkonzert von Johannes Brahms und die »Enigma«-Variationen von Edward Elgar sind jedes auf eigene Weise Gipfelwerke der Romantik. Unter den Violinkonzerten der Epoche ist dasjenige von Brahms das musikalisch gehaltvollste, tiefsinnigste und reichhaltigste. Hinsichtlich der Meisterschaft der formalen Gestaltung und der Differenziertheit des Orchestersatzes steht es den Brahms’schen Sinfonien nicht nach, wie das Werk generell als ein konzertantes Seitenstück zu seinen Sinfonien gelten kann. Besonders eng verwandt ist es mit der 2. Sinfonie op. 73, mit der es nicht nur die Tonart D-Dur, sondern auch die helle, idyllische Grundstimmung teilt. Mit der italienisch-amerikanischen Geigerin Francesca Dego, begrüßen wir eine jüngere Solistin, die das Brahms-Konzert vor kurzem in einer Aufnahme vorgelegt hat, der Rezensenten den Widerschein mediterraner Sonne ablauschten.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Kenneth Woods Dirigent
- Francesca Dego Violine
- Programm
- Programm
- Johannes Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
- – Pause –
- Edward Elgar »Enigma«-Variationen op. 36
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- Mo 23.02.2026
- 18.30 Uhr

Musik & Dialog
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte der Epochen und Stile
Klassik
Die Musikgeschichte ist geprägt von Epochen und Stilen – doch wie sind diese Begriffe entstanden, und wie trennscharf lassen sie sich eigentlich definieren? Von der Gregorianik bis zur Moderne spannt sich ein Bogen, der weit mehr als ein chronologisches Nacheinander ist: Stile überlagern sich, inspirieren sich gegenseitig und werden oft erst rückblickend in klare Kategorien gefasst. In der Vortragsreihe »Kopfnoten – Epochen und Stile« nimmt Michael Stegemann das Publikum mit auf eine Reise durch die musikalischen Strömungen der Jahrhunderte, beleuchtet ihre Merkmale, Hintergründe und Wechselwirkungen – und hinterfragt die Grenzen, die zwischen ihnen gezogen wurden. Ein spannender Blick auf die Musikgeschichte, der zum Hören, Nachdenken und Neuentdecken einlädt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Michael Stegemann
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- So 22.02.2026
- 20.00 Uhr

Klavierabend
Louis Philippson
Klassik für alle
Mit Charme, Witz und brillanter Technik begeistert Louis Philippson eine ganze Generation neu für klassische Musik. Im Konzerthaus Dortmund zeigt der junge Pianist, warum er als einer der spannendsten Klassik-Vermittler unserer Zeit gilt: Gemeinsam mit seinem Ensemble bringt er große Werke in frischer Interpretation auf die Bühne – leidenschaftlich, nahbar und absolut virtuos.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Louis Philippson Klavier
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- So 22.02.2026
- 11.00 Uhr

Orchesterkonzert
Young Artist Matinee
In der Young Artist Matinee treffen drei herausragende Nachwuchssolistinnen auf das Staatsorchester Rheinische Philharmonie: Claire Wells (Violine), Anouchka Hack (Violoncello) und Katharina Hack (Klavier) interpretieren Beethovens monumentales Tripelkonzert. Unter der Leitung von Shiyeon Sung steht ein Programm auf dem Spielplan, das Eleganz, Virtuosität und rheinische Klangfarben vereint.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Staatsorchester Rheinische Philharmonie
- Shiyeon Sung Dirigentin
- Claire Wells Violine
- Anouchka Hack Violoncello
- Katharina Hack Klavier
- Programm
- Programm
- Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
- Ludwig van Beethoven Konzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert«
- – Pause –
- Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
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- Sa 21.02.2026
- 17.00 Uhr

Kammermusik
Junge Wilde – Rising Stars
Sternstundenmarathon
Ein Abend voller musikalischer Vielfalt und herausragender Talente: Beim Sternstundenmarathon präsentieren sich die diesjährigen »Rising Stars« der European Concert Hall Organisation (ECHO) in Dortmund. Ob virtuoser Gesang, mitreißende Kammermusik oder faszinierende Klangexperimente – die jungen Musikerinnen und Musiker zeigen in unterschiedlichsten Besetzungen ihre außergewöhnliche künstlerische Bandbreite und verleihen dem Konzertabend eine einzigartige Dynamik. Moderierte Einblicke und Interviews mit den Künstlerinnen und Künstlern sorgen für eine unterhaltsame und persönliche Note, die diesen musikalischen Marathon zu einem besonderen Erlebnis macht.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Álfheiður Erla Guðmundsdóttir Sopran
- Valerie Fritz Violoncello
- Áron Horváth Cymbal
- Maat Saxophone Quartet
- Daniel Ferreira Sopransaxofon
- Catarina Gomes Altsaxofon
- Pedro Silva Tenorsaxofon
- Mafalda Oliveira Baritonsaxofon
- Trio Concept
- Edoardo Grieco Violine
- Francesco Massimino Violoncello
- Lorenzo Nguyen Klavier
- Marlis Schaum Moderation
- Programm
- Programm
- Felix Mendelssohn Bartholdy Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 49
- Henry Purcell ›Music for a while‹ aus »Oedipus«
- Franz Schubert ›Blondel zu Marien‹ D 626
- Jean Sibelius ›Im Feld ein Mädchen singt‹ aus Sechs Gesänge op. 50
- Errollyn Wallen ›North‹
- María Huld Markan Sigfúsdóttir ›Fljúgandi ljóð‹ aus »Náðarstef« (»Lieder der Barmherzigkeit«)
- Jean Sibelius ›Var det en dröm‹ aus Fünf Lieder op. 37
- Samuel Barber ›The Crucifixion‹ aus »Hermit Songs« Zehn Lieder für Sopran und Klavier op. 29
- Edvard Grieg ›En svane‹ op. 25 Nr. 2
- Henry Purcell ›By beauteous softness‹
- Salvatore Sciarrino »Ai limiti della notte« (Fassung für Violoncello solo)
- Johann Sebastian Bach Präludium aus Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008
- Johann Sebastian Bach Courante aus Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008
- Jennifer Walshe »The sheer task of being alive« für Cello solo und Stimme, Auftragswerk der European Concert Hall Organisation für Valerie Fritz
- Benjamin Britten Introduzione. Lento aus Suite für Violoncello solo Nr. 3 op. 87
- George Crumb Toccata aus Sonate für Violoncello solo
- Johann Sebastian Bach Präludium aus Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008
- Charlotte Bray »In an eternal dusk« für Cymbal solo, Auftragswerk des Müpa Budapest, Konzerthaus Wien und der European Concert Hall Organisation für Áron Horváth
- György Kurtág »Hommage à Berényi Ferenc 70«
- Emma Nagy »Averted visions«
- Henriëtte Bosmans Streichquartett (Fassung für Saxofon-Quartett)
- Aleksandra Vrebalov »Four faces, four wings«, Auftragswerk der Calouste Gulbenkian Foundation Lisbon, Casa da Música Porto, Philharmonie de Paris und der European Concert Hall Organisation für das Maat Saxophone Quartet
- George Gershwin »Rhapsody in Blue« (Fassung für Saxofon-Quartett)
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- Do 19.02.2026
- 11.30 Uhr

Workshop - für Schulen und Kitas
Ohrenöffner mit Ralph Caspers
Digitales Schul- und Familienkonzert mit Cellistin Valerie Fritz
In unserem Streaming-Format für Kinder, Jugendliche und Familien nimmt Ralph Caspers, bekannt aus »Die Sendung mit der Maus«, das Publikum mit auf eine spannende musikalische Entdeckungsreise – live aus dem Konzertsaal. Mit viel Wissen und Witz führt er durch das Programm, stellt spannende Fragen und erkundet gemeinsam mit Weltklasse-Künstlerinnen und -Künstlern faszinierende Klangwelten. Dieses Mal zeigt die Cellistin Valerie Fritz, was ihr Instrument alles kann.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Valerie Fritz Violoncello
- Ralph Caspers Moderation
- Programm
- Programm
- Johann Sebastian Bach Präludium aus Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-moll BWV 1008
- Benjamin Britten Introduzione. Lento aus Suite für Violoncello solo Nr. 3 op. 87
- George Crumb Toccata aus Sonate für Violoncello solo
- Arturo Fuentes »Mood« for solo tapping cello
- Matthias Bartolomey »Fernambuk«
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- So 15.02.2026
- 12.00 Uhr

Kinder & Jugend
2. Familienkonzert: Dodo fährt zur WM
Mit Musik von Ludwig van Beethoven, Carlos Chavez, Queen und vielen anderen
Die Fußball-WM in Amerika wirft ihre Schatten voraus. Dodo ist vom Reisefieber gepackt und will unbedingt die Länder besuchen, in denen gespielt wird – und viel Musik kennenlernen! In den Familienkonzerten der Dortmunder Philharmoniker geht es um das Entdecken klassischer Musik durch abenteuerliche Geschichten, die einen einfachen Zugang und einen guten Einstieg in die Welt der Klassik ermöglichen. Die Familienkonzert sind nicht nur für die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer ein tolles Erlebnis, sondern auch die Ohren der Großen können die Musik neu oder überhaupt für sich entdecken.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Koji Ishizaka Dirigent
- Janina Beinert Moderation
- Michelle Piras Moderation
- Sophie Richter Moderation
- Bonita Niessen Gesang
- Bodo Schulte Puppenspiel
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- So 15.02.2026
- 10.15 Uhr

Kinder & Jugend
2. Familienkonzert: Dodo fährt zur WM
Mit Musik von Ludwig van Beethoven, Carlos Chavez, Queen und vielen anderen
Die Fußball-WM in Amerika wirft ihre Schatten voraus. Dodo ist vom Reisefieber gepackt und will unbedingt die Länder besuchen, in denen gespielt wird – und viel Musik kennenlernen! In den Familienkonzerten der Dortmunder Philharmoniker geht es um das Entdecken klassischer Musik durch abenteuerliche Geschichten, die einen einfachen Zugang und einen guten Einstieg in die Welt der Klassik ermöglichen. Die Familienkonzert sind nicht nur für die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer ein tolles Erlebnis, sondern auch die Ohren der Großen können die Musik neu oder überhaupt für sich entdecken.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Koji Ishizaka Dirigent
- Janina Beinert Moderation
- Michelle Piras Moderation
- Sophie Richter Moderation
- Bonita Niessen Gesang
- Bodo Schulte Puppenspiel
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- Sa 14.02.2026
- 20.00 Uhr

Chanson & Unterhaltung
The Ukulele Orchestra of Great Britain
Ein kleines Instrument mit großem Spaßfaktor: Das Ukulele Orchestra of Great Britain beweist mit viel britischem Humor und einem einzigartigen Sound, dass die kleine »Bonsai-Gitarre« ganz groß rauskommt – von Rock ’n’ Roll bis Klassik. Ein unvergessliches Konzerterlebnis, das dem Ernst des Lebens mit einem Augenzwinkern begegnet!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- The Ukulele Orchestra of Great Britain
- Peter Brooke Turner Sopranukulele
- Leisa Rea Sopranukulele
- Hester Goodman Konzertukulele
- Laura Currie Konzertukulele
- Ben Rouse Tenorukulele
- Ewan Wardrop Baritonukulele
- Laurie Higgins Bassukulele
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- Do 12.02.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
Hélène Grimaud & Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Elim Chan dirigiert Gershwins Klavierkonzert und Prokofiews »Romeo und Julia«
Die gefeierte Pianistin Hélène Grimaud bringt ihre charakteristische Ausdruckskraft und technische Brillanz in George Gershwins mitreißendem Klavierkonzert in F-Dur zum Ausdruck. In diesem Werk, das Jazz-Elemente mit klassischer Form verbindet, spielt Grimaud ihre einzigartige Musikalität zwischen rhythmischer Raffinesse und lyrischer Tiefe aus. Begleitet vom Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von Elim Chan entsteht ein Konzertabend, der mit klanglicher Vielfalt und emotionaler Intensität begeistert.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Orchestre Philharmonique du Luxembourg
- Elim Chan Dirigentin
- Hélène Grimaud Klavier
- Programm
- Programm
- Aaron Copland »Quiet city«
- George Gershwin Konzert für Klavier und Orchester F-Dur
- Sergej Rachmaninow Grave aus Études-tableaux op. 33 (Zugabe)
- – Pause –
- Sergej Prokofiew »Romeo und Julia«-Suite (Zusammenstellung von Elim Chan)
- Dmitri Schostakowitsch Walzer Nr. 2 aus Suite für Varieté-Orchester (Zugabe)
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- Mi 11.02.2026
- 19.30 Uhr

Orgelkonzert
Orgel im Konzerthaus – Thomas Trotter
Der britische Organist Thomas Trotter, bekannt für seine beeindruckende Virtuosität und stilistische Vielseitigkeit, präsentiert ein abwechslungsreiches Programm, das von barocken Meisterwerken bis hin zu britischen Orgelklassikern reicht. Mit Werken von Bach, Mozart und Ligeti sowie selten zu hörenden Schätzen des englischen Repertoires, verspricht dieser Abend ein faszinierendes Zusammenspiel von Virtuosität, Klangfarbenreichtum und charmanter Leichtigkeit. Ein Konzert, das die Vielseitigkeit der Orgel in all ihren Facetten zum Strahlen bringt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Thomas Trotter Orgel
- Programm
- Programm
- Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge C-Dur BWV 547
- Wolfgang Amadeus Mozart Adagio und Allegro für ein Orgelwerk in einer Uhr f-moll KV 594
- György Ligeti »Musica ricercata« (Auszüge)
- John Ireland »The holy boy«
- John Ireland Capriccio
- – Pause –
- Edward Elgar Sonate für Orgel G-Dur op. 28
- Rudolf Friml Chanson
- Gioachino Rossini Ouvertüre zu »La gazza ladra« (Fassung für Orgel von Thomas Trotter)
- Moritz Moszkowski Serenata aus Sechs Klavierstücke (Fassung für Orgel von Thomas Trotter) (Zugabe)
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- Mo 09.02.2026
- 19.00 Uhr

Kinder & Jugend
2. Konzert für junge Leute: DOJO meets Dortmund Philharmonic – America!
Die Dortmunder Philharmoniker Seite an Seite mit dem Dortmunder Jugendorchester DOJO mit mitreißenden Werken zwischen Sinfonik und Filmmusik. Bei den Konzerten für junge Leute steht die neue Art der Begegnung mit der Konzertmusik im Vordergrund. Spezielle Programme und Formate machen den Konzertbesuch zu einem besonderen Erlebnis jenseits von Ritualen und Gewohnheiten. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man einen Bezug zur Klassik hat oder sich in dieser vielseitigen Klangwelt völlig neu fühlt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Jugendorchester (DOJO) | Dortmund Musik
- Dortmunder Philharmoniker
- Olivia Lee-Gundermann Dirigentin
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- So 08.02.2026
- 18.00 Uhr

Musik & Dialog
Lars Eidinger & George Kranz
Thomas Brasch »Das Unvereinbare in ein Gedicht«
Liebe ist für Thomas Brasch eine Haltung, die sich jeder Festlegung verweigert. Eine Haltung, die ihre Träume fürchtend und sehnend der Wirklichkeit aussetzt und das Mögliche stets in den Horizont des Unmöglichen stellt. Seine dichterische Leidenschaft hofft und verzweifelt, vertraut und betrügt, preist und vernichtet. Lars Eidinger liest dessen Gedichte und George Kranz interpretiert sie auf dem Schlagzeug.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Lars Eidinger Rezitation
- George Kranz Schlagzeug
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- Sa 07.02.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
Mahler Chamber Orchestra – Mahler 3. Sinfonie
Riccardo Minasi und Marianne Crebassa in Mahlers groß besetzter Sinfonie
Gustav Mahlers monumentale 3. Sinfonie entfaltet in dieser Aufführung ihre ganze emotionale und klangliche Dimension. Unter der Leitung von Riccardo Minasi vereinen sich das renommierte Mahler Chamber Orchestra, Mitglieder der MCO Academy, die gefeierte Sängerin Marianne Crebassa sowie Chöre der Chorakademie zu einem eindrucksvollen Klangkörper. Von der imposanten Naturbeschreibung des ersten Satzes bis hin zum ergreifenden finalen Adagio – dieses Konzert verspricht ein bewegendes Hörerlebnis, das die tiefgründige Welt Mahlers in all ihren Facetten lebendig werden lässt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Mahler Chamber Orchestra
- Mitglieder der MCO Academy am Orchesterzentrum|NRW
- Knabenchor der Chorakademie
- Frauenstimmen des Jugendkonzertchor der Chorakademie
- Jugendmädchenchor der Chorakademie
- Frauenkonzertchor der Chorakademie
- Frauenstimmen des Konzertchor Westfalica der Chorakademie
- Riccardo Minasi Dirigent
- Marianne Crebassa Alt
- Programm
- Programm
- Gustav Mahler Sinfonie Nr. 3 d-moll
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- Do 05.02.2026
- 20.00 Uhr

Chanson & Unterhaltung
Original Prague Syncopated Orchestra
Hot Jazz der 1920er-Jahre
Tauchen Sie ein in die goldene Ära des Jazz! Das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) bringt die energiegeladene Musik der wilden Zwanziger mit authentischem Sound und atemberaubender Präzision zurück – ein mitreißendes Erlebnis, das Nostalgie und pure Spielfreude vereint!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Original Prague Syncopated Orchestra
- Michael Chomiszak Trompete
- Jan Pospíšil Saxofon, Klarinette
- Vojtěch Pospíšil Saxofon, Klarinette
- Matěj Šmíd Posaune, Gesang
- Jiří Gilík Klavier
- Tomáš Mika Banjo
- Antonín Dlapa Banjo, Perkussion
- Pavel Jurečka Sousafon, Kontrabass
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- Di 03.02.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
Symphonic Groove – Jazz²
Mit dem Dortmunder Universitätsorchester und der TU-Big-Band Groove m.b.H.
Im Spannungsfeld zwischen zwei musikalischen Welten begegnen sich das Dortmunder Universitätsorchester und die TU-Big-Band Groove m.b.H. für ein Konzerterlebnis der besonderen Art: Straight trifft auf Swing, Klarheit auf Diffusion, die gediegene Klangsprache des Orchesters auf Dirty Tones und Scat-Vocals. Komposition und Improvisation ergänzen sich zu einem Dialog, der beide Welten vereint: Das Orchester schafft einen epischen Rahmen, während die Big Band mit ihren rhythmischen Freiheiten und dynamischen Akzenten elektrisiert. Lassen Sie sich von einem einzigartigen Konzert überraschen, in dem klassische Melodien auf jazzige Grooves treffen.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Universitätsorchester
- Julian Pontus Schirmer Dirigent
- Groove m.b.H.
- Michael Kröger Leitung
- Programm
- Programm
- Eduard Künneke Tänzerische Suite op. 26
- Samuel Lewis Nestico »The Queen Bee«
- Christopher Cross »Rainy day in Vancouver«
- Björk »It’s oh so quiet«
- João Donato »Bananeira«
- Vellu Halkosalmi »Kaiku«
- George Gershwin »An American in Paris« Sinfonische Dichtung
- – Pause –
- Nikolai Kapustin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 op. 14
- Duke Ellington »It don’t mean a thing«
- Gabriel Pérez »Vino tinto«
- Jerry Bock »Too close for comfort«
- Leonard Bernstein »West Side Story« (Auszüge)
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- Mo 02.02.2026
- 19.30 Uhr

Chorkonzert
Dan Forrest: Creation
mit dem Universitätschor und dem Studentenorchester Dortmund
Der amerikanische Komponist Dan Forrest (*1978) begeistert seit vielen Jahren weltweit durch vielfältige kreative Kirchenmusik. Auch im Konzerthaus Dortmund wurde das 2020 vom Studentenorchester und Universitätschor Dortmund aufgeführte Werk »Jubilate Deo« vom Publikum enthusiastisch gefeiert. In seinem neuesten Werk »Creation«, geschrieben anlässlich des 225. Jahrestages von Haydns gleichnamigem Werk »Die Schöpfung«, entfaltet er ein mitreißendes musikalisches Spektakel über die Wunder und Schönheiten unserer Welt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Universitätschor Dortmund
- Heinke Kirzinger Dirigentin
- Studentenorchester Dortmund
- Holger Ellwanger Dirigent
- Rinnat Moriah Sopran
- Zachary Wilson Bariton
- Programm
- Programm
- Dan Forrest »Creation«
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- So 01.02.2026
- 16.00 Uhr

Orchesterkonzert
Clara und Robert Schumann: Klavierkonzerte
Kammerorchester Basel, Delyana Lazarova & Alexandra Dovgan
Ein Konzertabend, der die faszinierende musikalische Verbindung zwischen Clara und Robert Schumann in den Mittelpunkt stellt. Die junge Pianistin Alexandra Dovgan, gefeiert für ihre außergewöhnliche Sensibilität und Virtuosität, interpretiert die beiden a-moll-Klavierkonzerte von Clara und Robert Schumann – Werke, die tief miteinander verwoben sind und doch jedes für sich eine eigene musikalische Sprache sprechen.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Kammerorchester Basel
- Delyana Lazarova Dirigentin
- Alexandra Dovgan Klavier
- Programm
- Programm
- Clara Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7
- Emilie Mayer Sinfonie Nr. 4 h-moll
- – Pause –
- Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54
- Franz Schubert Impromptu Nr. 3 Ges-Dur aus Vier Impromptus D 899 (Zugabe)
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- Sa 31.01.2026
- 19.30 Uhr

Orgelkonzert
Anna Lapwood & Philharmonia Orchestra – Orgelsinfonie
Santtu-Matias Rouvali dirigiert Werke von Saint-Saëns und Rachmaninow
Monumentale Klangwelten und orchestrale Brillanz: Unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali bringt das Philharmonia Orchestra die volle emotionale Intensität von Saint-Saëns’ Orgelsinfonie und Rachmaninows Sinfonischen Tänzen auf die Bühne. Die gefeierte Organistin Anna Lapwood sorgt mit der kraftvollen Orgelstimme für majestätische Klangfarben und lässt Saint-Saëns’ Meisterwerk in beeindruckender Strahlkraft erklingen. Ein Konzert, das sinfonische Tiefe mit virtuoser Eleganz verbindet – von der überwältigenden Klangpracht der Orgel bis zur schimmernden Melancholie Rachmaninows.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Philharmonia Orchestra
- Santtu-Matias Rouvali Dirigent
- Anna Lapwood Orgel
- Programm
- Programm
- Camille Saint-Saëns Sinfonie Nr. 3 c-moll op. 78 »Orgelsinfonie«
- Howard Shore Variation über ›Prolog und Schlacht auf dem Pellenor‹ aus »Lord of the Rings« (Zugabe)
- – Pause –
- Sergej Rachmaninow Sinfonische Tänze op. 45
- Jean Sibelius ›Valse triste‹ op. 44 Nr. 1 aus »Kuolema« op. 44 (Zugabe)
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- Fr 30.01.2026
- 20.00 Uhr

Jazz
Moses Yoofee Trio
Grenzenloser Groove zwischen Jazz, R ’n’ B und Hip-Hop
Mit virtuoser Energie und einem unverwechselbaren Sound verbindet das Moses Yoofee Trio Jazz, R ’n’ B und Hip-Hop zu einer elektrisierenden Mischung. Nach der gefeierten Single »Throwback« und einer wachsenden Fangemeinde auf den Live-Bühnen Europas meldet sich das Trio mit neuem Material zurück. Pianist und Produzent Moses Yoofee, Bassist Roman Klobe-Barangă und Drummer Noah Fürbringer präsentieren ihre neuesten Stücke – und machen deutlich, warum sie als eine der spannendsten jungen Jazz-Formationen Europas gehandelt werden.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Moses Yoofee Klavier
- Roman Klobe-Barangă Bassgitarre
- Noah Fürbringer Schlagzeug
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- Do 29.01.2026
- 20.00 Uhr

Pop & Folk
Alice Phoebe Lou
Klangpoesie mit Tiefgang und sonniger Leichtigkeit
Alice Phoebe Lou verzaubert mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indie, Folk, Soul und Jazz – mal zart und verträumt, mal kraftvoll und direkt. Im Rahmen ihrer internationalen Tour kommt die südafrikanische Singer-Songwriterin 2026 endlich auch ins Konzerthaus Dortmund und bringt ihre warme Stimme, poetischen Texte und neuen Songs live auf die Bühne.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Alice Phoebe Lou Gesang, Gitarre
- Ziv Yamin Keyboard
- Daklis Bassgitarre
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- Mi 28.01.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
4. Philharmonisches Konzert
Mit Werken von Schubert und Bruckner
Durch Nacht zum Licht – per aspera ad astra – führen seit Beethovens Fünfter zahlreiche Werke und Sinfonien. Hätte Franz Schubert einen ähnlichen Weg beschritten, wenn er das Sinfoniefragment in h-Moll, wie man die »Unvollendete« korrekt bezeichnen müsste, abgeschlossen hätte? Nach dem abgründigen, düsteren Beginn des Werks tritt jedenfalls bereits der zweite Satz den Weg ins Licht an und enthält dabei Passagen von entrückter Schönheit, die jede Erdenschwere abgelegt haben. Bruckners 7. Sinfonie nimmt die Tonart dieses Satzes, das strahlende E-Dur, als Grundtonart auf, sodass die Sinfonie, metaphorisch gesprochen, schon im Licht beginnt. Umgekehrt wie bei Schubert markiert der zweite Satz dann die Zone der Düsternis und der Verzweiflung. Am Ende aber schließt diese Siebte in gleißende Helle.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Marek Janowski Dirigent
- Programm
- Programm
- Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-moll D 759 »Unvollendete«
- – Pause –
- Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur
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- Di 27.01.2026
- 19.30 Uhr

Orchesterkonzert
4. Philharmonisches Konzert
Mit Werken von Schubert und Bruckner
Durch Nacht zum Licht – per aspera ad astra – führen seit Beethovens Fünfter zahlreiche Werke und Sinfonien. Hätte Franz Schubert einen ähnlichen Weg beschritten, wenn er das Sinfoniefragment in h-Moll, wie man die »Unvollendete« korrekt bezeichnen müsste, abgeschlossen hätte? Nach dem abgründigen, düsteren Beginn des Werks tritt jedenfalls bereits der zweite Satz den Weg ins Licht an und enthält dabei Passagen von entrückter Schönheit, die jede Erdenschwere abgelegt haben. Bruckners 7. Sinfonie nimmt die Tonart dieses Satzes, das strahlende E-Dur, als Grundtonart auf, sodass die Sinfonie, metaphorisch gesprochen, schon im Licht beginnt. Umgekehrt wie bei Schubert markiert der zweite Satz dann die Zone der Düsternis und der Verzweiflung. Am Ende aber schließt diese Siebte in gleißende Helle.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Marek Janowski Dirigent
- Programm
- Programm
- Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-moll D 759 »Unvollendete«
- – Pause –
- Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur
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- So 25.01.2026
- 18.00 Uhr

Chanson & Unterhaltung
Mnozil Brass
Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen
Mnozil Brass packt aus – über Strau$$! Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus Virtuosität, Humor und augenzwinkernder Anarchie entblättern die sieben Meisterbläser alles, was es über den Walzerkönig zu wissen gibt – und noch viel mehr. Zwischen Klassik und Pop, zwischen feierlicher Erhabenheit und schrägem Augenzwinkern tanzen sie sich durch die Musikgeschichte, ganz in der Tradition des Meisters, der E und U so elegant wie kein Zweiter verschmolz.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Mnozil Brass
- Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn
- Robert Rother Trompete, Flügelhorn
- Roman Rindberger Trompete, Flügelhorn
- Zoltan Kiss Posaune
- Leonhard Paul Posaune
- Gerhard Füßl Posaune
- Wilfried Brandstötter Tuba
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- Sa 24.01.2026
- 20.00 Uhr

Pop & Folk
The Kilkennys
Moderner Irish Folk mit Tradition, Leidenschaft und Gänsehaut-Garantie
Lust auf einen musikalischen Kurztrip nach Irland? The Kilkennys bringen mit ihrem modernen Irish Folk frischen Wind in die traditionelle Musikszene – mit mitreißenden Songs, beeindruckender Instrumentenvielfalt und einem Harmoniegesang, der pure Gänsehaut garantiert. Ein Konzert, das jeden Saal in einen fröhlichen Irish Pub verwandelt!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- The Kilkennys
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- Do 22.01.2026
- 19.00 Uhr

Orchesterkonzert
Junge Wilde – Lucie Horsch & B’Rock Orchestra
Die Blockflötistin mit Werken von Barock bis Gegenwart
Mit dem niederländischen Blockflötenstar Lucie Horsch öffnet sich die Tür zum dunklen Reich der Nacht, wo Träume mit der Realität verschmelzen und Schatten mit der Stille tanzen. Der Dämmerungspfad führt zunächst an barocken Lieblingsstücken wie Vivaldis »La notte« und Corellis Concerto grosso für den Heiligen Abend vorbei, bevor sich das Ensemble den abstrakten, introspektiven Texturen von Komponisten wie Kurtág, Bartók und Yun zuwendet.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- B’Rock Orchestra
- Lucie Horsch Blockflöte, Leitung
- Programm
- Programm
- Antonio Vivaldi Konzert für Flöte, Violinen, Fagott und Basso continuo g-moll RV 104 »La notte«
- György Kurtág ›...ein Sappho-Fragment...‹ aus »Jelek, játékok és üzenetek« (»Zeichen, Spiele und Botschaften«)
- Arcangelo Corelli Concerto grosso g-moll op. 6 Nr. 8
- Béla Bartók ›Hajsza‹ (›Hetzjagd‹) aus »Im Freien« Sz 81
- György Kurtág ›Misterioso – altero‹ aus »Jelek, játékok és üzenetek« (»Zeichen, Spiele und Botschaften«)
- Antonio Vivaldi Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo c-moll RV 441
- – Pause –
- Robert Zuidam »Airs, Riffs & Runs«
- Pietro Antonio Locatelli Concerto grosso für Streicher und Basso continuo Es-Dur op. 7 Nr. 6 (»Il pianto d’Arianna«)
- Isang Yun ›Der Besucher der Idylle‹ aus »Chinesische Bilder« für Blockflöte solo
- Béla Bartók ›Wanderung‹ aus »Mikrokosmos« Sz 107
- Béla Bartók ›Notturno‹ aus »Mikrokosmos« Sz 107
- Antonio Vivaldi Konzert für Violine und Orchester f-moll op. 8 Nr. 4 aus »Le quattro stagioni« (»Die vier Jahreszeiten«) für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8 (»L'inverno« (»Der Winter«) (Auszüge))
- Antonio Vivaldi ›Sovente il sole‹ aus »Andromeda liberata« RV Anh. 117 (Zugabe)
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- Mi 21.01.2026
- 19.30 Uhr

Klavierabend
Klavierabend Katia & Marielle Labèque
Klavierduos von Debussy, Schubert und Glass
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus technischer Brillanz, musikalischer Intuition und charismatischer Bühnenpräsenz zählen Katia und Marielle Labèque zu den faszinierendsten Klavierduos unserer Zeit. Ihr Programm verbindet impressionistische Klangpoesie, romantische Tiefe und minimalistische Strukturen zu einem fesselnden Konzerterlebnis. Von Debussys zarten »Épigraphes antiques« über Schuberts leidenschaftliche Fantasie in f-moll bis hin zu Philip Glass’ hypnotischen Klängen aus »Les enfants terribles« zeigen die Schwestern ihr unverwechselbares Zusammenspiel, das Intimität und orchestrale Weite zugleich vermittelt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Katia Labèque Klavier
- Marielle Labèque Klavier
- Programm
- Programm
- Claude Debussy »Six épigraphes antiques«
- Franz Schubert Fantasie für Klavier zu vier Händen f-moll D 940
- – Pause –
- Philip Glass »Les enfants terribles« (Auszüge) (Fassung für zwei Klaviere von Michael Riesman)
- Philip Glass IV. aus Four movements for two pianos (Zugabe)
- Maurice Ravel ›Le jardin féerique‹ (›Der märchenhafte Garten‹) aus »Ma mère l’oye« (»Meine Mutter, die Gans«) für Klavier zu vier Händen (Zugabe)
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- Di 20.01.2026
- 19.30 Uhr

Tanz & Show
Wiener Johann Strauß Konzert-Gala
Werke der Strauß-Dynastie
Sie ist ein Garant für frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust: die »Wiener Johann Strauß Konzert-Gala«. Seit 1996 zog Matthias Georg Kendlingers Exportschlager – das Original mit Kendlingers K&K Philharmonikern & Ballett – mehr als 1,5 Millionen Liebhaberinnen und Liebhaber in 19 europäischen Ländern in seinen Bann – ein musikalischer Jungbrunnen, an dem selbst Könige und Kaiser ihre wahre Freude hätten – Kultstatus inbegriffen!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Kendlingers K&K Philharmoniker & Ballett
- Matthias Georg Kendlinger Dirigent
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- Mo 19.01.2026
- 18.30 Uhr

Musik & Dialog
Kopfnoten – Eine kleine Geschichte der Epochen und Stile
Das Zeitalter des Barock
Die Musikgeschichte ist geprägt von Epochen und Stilen – doch wie sind diese Begriffe entstanden, und wie trennscharf lassen sie sich eigentlich definieren? Von der Gregorianik bis zur Moderne spannt sich ein Bogen, der weit mehr als ein chronologisches Nacheinander ist: Stile überlagern sich, inspirieren sich gegenseitig und werden oft erst rückblickend in klare Kategorien gefasst. In der Vortragsreihe »Kopfnoten – Epochen und Stile« nimmt Michael Stegemann das Publikum mit auf eine Reise durch die musikalischen Strömungen der Jahrhunderte, beleuchtet ihre Merkmale, Hintergründe und Wechselwirkungen – und hinterfragt die Grenzen, die zwischen ihnen gezogen wurden. Ein spannender Blick auf die Musikgeschichte, der zum Hören, Nachdenken und Neuentdecken einlädt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Michael Stegemann
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- So 18.01.2026
- 17.00 Uhr

Lieder- / Arienabend
Liederabend Christoph & Julian Prégardien
Christoph Prégardien zum 70.
Ein ganz besonderer Liederabend zu Ehren von Christoph Prégardien, der an diesem Abend seinen 70. Geburtstag gemeinsam mit seinem Sohn Julian Prégardien auf der Bühne feiert. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Wegbegleiter Michael Gees am Klavier präsentieren Vater und Sohn ein Programm, das neben kunstvollen Vertonungen Schuberts auch eine Auswahl ihrer persönlichen Lieblingslieder und -duette umfasst. Ein Abend voller musikalischer Tiefe, familiärer Verbundenheit und meisterhafter Interpretationen.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Christoph Prégardien Tenor
- Julian Prégardien Tenor
- Michael Gees Klavier
- Programm
- Programm
- Franz Schubert ›Im Abendrot‹ D 799
- Franz Schubert ›Auf dem Wasser zu singen‹ D 774
- Franz Schubert ›Meeres Stille‹ D 216
- Franz Schubert ›Sehnsucht‹ D 516
- Franz Schubert ›Drang in die Ferne‹ D 770
- Franz Schubert ›Der Winterabend‹ D 938
- Franz Schubert ›Im Walde‹ (›Waldesnacht‹) D 708
- Franz Schubert ›Der Vater mit dem Kind‹ D 906
- Franz Schubert ›Erlkönig‹ D 328
- Carl Loewe ›Edward‹ aus Drei Balladen op. 1
- Robert Schumann ›Im wunderschönen Monat Mai‹ aus »Dichterliebe« auf Texte von Heinrich Heine op. 48
- Robert Schumann ›Aus meinen Tränen sprießen‹ aus »Dichterliebe« auf Texte von Heinrich Heine op. 48
- Robert Schumann ›Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne‹ aus »Dichterliebe« auf Texte von Heinrich Heine op. 48
- Robert Schumann ›Ich grolle nicht‹ aus »Dichterliebe« auf Texte von Heinrich Heine op. 48
- Franz Schubert ›An mein Herz‹ D 860
- Franz Schubert ›Die Nacht‹ D 983c
- Friedrich Silcher ›Frisch gesungen‹
- Richard Strauss ›Morgen‹ aus Vier Lieder op. 27
- Franz Schubert ›Ständchen‹ D 920
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- So 18.01.2026
- 11.00 Uhr

Orchesterkonzert
Young Artist Matinee
Jubiläumsmatinee der Mozart Gesellschaft Dortmund
Jung, hochbegabt und voller Energie: In der Young Artist Matinee trifft das Bundesjugendorchester auf den international gefeierten Geiger Stephen Waarts, Stipendiat der Mozart Gesellschaft Dortmund. Unter der Leitung von Anu Tali präsentieren sie ein Programm zwischen romantischer Klangpoesie und orchestraler Farbexplosion – mit Mendelssohns Violinkonzert und Strawinskys Feuervogel-Suite. Den Auftakt der Matinee bildet die Premiere des Jubiläumsfilms, der Einblicke in das einzigartige Förderprogramm der Mozart Gesellschaft gibt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Bundesjugendorchester
- Anu Tali Dirigentin
- Stephen Waarts Violine
- Programm
- Programm
- Premiere Jubiläumsfilm
- Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
- – Pause –
- Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre zur Schauspielmusik »Athalia« op. 74
- Igor Strawinsky »L’oiseau de feu« (»Der Feuervogel«) Suite Nr. 2 für Orchester
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- Sa 17.01.2026
- 19.30 Uhr

Chorkonzert
Iveta Apkalna & State Choir Latvija
Geistliche Werke für Chor und Orgel
Eine klangliche Reise durch fünf Jahrhunderte geistlicher Musik erwartet das Publikum, wenn der preisgekrönte State Choir Latvija unter der Leitung von Māris Sirmais gemeinsam mit der international gefeierten Organistin Iveta Apkalna ein eindrucksvolles Programm für Chor und Orgel präsentiert. Von barocker Polyfonie bis zu zeitgenössischer Klangsprache zeichnen sie eine einzigartige Verbindung von Tradition und Moderne.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- State Choir Latvija
- Māris Sirmais Dirigent
- Iveta Apkalna Orgel
- Programm
- Programm
- Lionel Rogg ›La cité céleste‹ aus »Deux visions de l’Apocalypse« für Orgel solo
- William Byrd »Ave verum corpus« für gemischten Chor
- Benjamin Britten Te Deum C-Dur für Sopran, Chor und Orgel
- Rihards Dubra »Herr, bleib bei uns« für Chor a cappella
- Pēteris Vasks »Dona nobis pacem« für Chor und Orgel
- – Pause –
- Johann Sebastian Bach Fantasie G-Dur BWV 572
- Edward Elgar »Lux aeterna«
- Sven-David Sandström »Hear my prayer, o Lord«
- Thierry Escaich »Évocation II«
- Thierry Escaich Drei Motetten für gemischten Chor und Orgel
- Henry Balfour Gardiner »Evening Hymn« für Chor und Orgel
- Selga Mence »Kur tu biji, bāleliņi« (Zugabe)
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- Fr 16.01.2026
- 19.00 Uhr

Orchesterkonzert
Yunchan Lim & Royal Concertgebouw Orchestra – Schumann Klavierkonzert
Jakub Hrůša dirigiert Sinfonische Dichtungen von Dvořák und Suk
Ein Abend voller poetischer Klangwelten und leidenschaftlicher Virtuosität: Yunchan Lim, der jüngste Gewinner der »Van Cliburn International Piano Competition«, interpretiert Schumanns lyrisches Klavierkonzert a-moll mit seiner unvergleichlichen Mischung aus technischer Brillanz und emotionaler Tiefe. An der Seite des renommierten Royal Concertgebouw Orchestra entsteht unter der Leitung von Jakub Hrůša ein klanggewaltiges Programm, das mit den sinfonischen Dichtungen von Dvořák und Suk in die böhmische Klangwelt eintaucht.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Royal Concertgebouw Orchestra
- Jakub Hrůša Dirigent
- Yunchan Lim Klavier
- Programm
- Programm
- Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54
- Frédéric Chopin Grande valse brillante a-moll op. 34 Nr. 2 (Zugabe)
- – Pause –
- Antonín Dvořák »Die Waldtaube« Sinfonische Dichtung op. 110
- Josef Suk »Praga« Sinfonische Dichtung op. 26
- Antonín Dvořák Slawischer Tanz Nr. 2 e-moll aus Slawische Tänze op. 46 (Zugabe)
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- Do 15.01.2026
- 19.30 Uhr

Kammermusik
Schumann Quartett
Streichquartette von Mozart, Beach und Brahms
Mit kammermusikalischer Leidenschaft und klanglicher Präzision zählt das Schumann Quartett zu den aufregendsten Streichquartetten der Gegenwart. In diesem Programm trifft die klassische Klarheit von Mozarts D-Dur-Quartett auf die expressive Klangwelt von Amy Beach, einer der bedeutendsten amerikanischen Komponistinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Den Abschluss bildet Brahms’ leidenschaftliches c-moll-Quartett, ein Werk von großer emotionaler Dichte, das in der Interpretation des Ensembles mit besonderer Intensität erstrahlt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Schumann Quartett
- Erik Schumann Violine
- Ken Schumann Violine
- Matthew McDowell Viola
- Mark Schumann Violoncello
- Programm
- Programm
- Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 20 D-Dur KV 499
- Amy Beach String quartet in one movement op. 89
- – Pause –
- Johannes Brahms Streichquartett c-moll op. 51 Nr. 1
- Henriëtte Bosmans Lento aus Streichquartett (Zugabe)
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- Mo 12.01.2026
- 19.00 Uhr

Orchesterkonzert
2. Konzert Deep Dive
Eintauchen in Don Juan
Tauchen Sie in der neuen Reihe Deep Dive ganz in Ihre Lieblingsmusik ein und gehen Sie auf musikalische Schatzsuche: In jedem Konzert stellen die Dortmunder Philharmoniker jeweils ein Meisterwerk ins Zentrum, das sie vor der Aufführung gemeinsam mit dem Publikum unter die Lupe nehmen. Entdecken Sie diese Werke gemeinsam mit Generalmusikdirektor Jordan de Souza und den Dortmunder Philharmonikern neu – sinnlich, persönlich und ganz ohne Vorkenntnisse!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Jordan de Souza Dirigent
- Anna Sohn Sopran
- Programm
- Programm
- – Pause –
- Richard Strauss »Don Juan« Sinfonische Dichtung nach Nikolaus Lenau op. 20
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- So 11.01.2026
- 16.00 Uhr

Orchesterkonzert
Gautier Capuçon & Royal Scottish National Orchestra – Saint-Saëns Cellokonzert
Aziz Shokhakimov dirigiert Brahms’ 4. Sinfonie
Mit seinem unverwechselbaren Klang und tief empfundener Musikalität zählt Gautier Capuçon zu den führenden Cellisten unserer Zeit. In diesem Konzert präsentiert er gleich zwei Solowerke für Cello: Saint-Saëns’ leidenschaftliches Cellokonzert Nr. 1, ein Werk voller Virtuosität und emotionaler Tiefe, sowie Faurés ergreifende Élégie, die sein Gespür für lyrische Intensität eindrucksvoll zur Geltung bringt. Begleitet vom Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Aziz Shokhakimov entsteht ein bewegendes Zusammenspiel, das den Klangzauber des Cellos in den Mittelpunkt rückt, bevor dann Brahms’ berühmteste Sinfonie erklingt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Royal Scottish National Orchestra
- Aziz Shokhakimov Dirigent
- Gautier Capuçon Violoncello
- Programm
- Programm
- Gabriel Fauré Pavane fis-moll op. 50
- Camille Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33
- Gabriel Fauré Élégie für Violoncello und Orchester c-moll op. 24
- Bryce Dessner »Towards the forest« für Violoncello solo (Zugabe)
- – Pause –
- Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-moll op. 98
- Christopher Gough »Eightsome Reels 2.0« (Zugabe)
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- Sa 10.01.2026
- 20.00 Uhr

Chanson & Unterhaltung
30 Jahre Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys
Tohuwabohu
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys feiern 30 Jahre musikalisches Chaos mit ihrem neuen Programm »Tohuwabohu«. Die charmanten Gentlemen der Tanzmusik bringen ihr Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus Swing, Jazz und humorvoller Nostalgie zum Strahlen. Freuen Sie sich auf virtuose Klänge, kultivierte Disziplinlosigkeit und elegante Unterhaltung, die den Alltag vergessen lassen. Ein Abend voller Melodien, Witz und einem Hauch von Melancholie – verpassen Sie nicht das musikalische Feuerwerk der charmantesten Tanzkapelle Europas!
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Ulrich Tukur Gesang, Klavier, Akkordeon
- Die Rhythmus Boys
- Hardy Kayser Gitarre, Mandoline, Gesang
- Günter Märtens Kontrabass, Gesang
- Kalle Mews Schlagzeug, Gesang
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- So 04.01.2026
- 18.30 Uhr

Tanz & Show
Mummenschanz – Jubiläumstournee »50 Years«
Das legendäre Schweizer Figurentheater ist zurück
Seit über 50 Jahren begeistert Mummenschanz die Theaterwelt und das Publikum rund um den Erdball. Vom Broadway aus eroberte das legendäre Ensemble die ganze Welt. Seitdem prägen die »Meister der Fantasie« die Theaterwelt und sind zum Inbegriff des zeitgenössischen Figurentheaters geworden. Mit ihrem Jubiläumsprogramm »50 Years« nimmt die preisgekrönte Schweizer Formation das Publikum mit auf eine Reise voller Fantasie und Poesie und zeigt die beliebtesten Charaktere aus dem großen Repertoire der letzten fünf Jahrzehnte.
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- So 04.01.2026
- 13.30 Uhr

Tanz & Show
Mummenschanz – Jubiläumstournee »50 Years«
Das legendäre Schweizer Figurentheater ist zurück
Seit über 50 Jahren begeistert Mummenschanz die Theaterwelt und das Publikum rund um den Erdball. Vom Broadway aus eroberte das legendäre Ensemble die ganze Welt. Seitdem prägen die »Meister der Fantasie« die Theaterwelt und sind zum Inbegriff des zeitgenössischen Figurentheaters geworden. Mit ihrem Jubiläumsprogramm »50 Years« nimmt die preisgekrönte Schweizer Formation das Publikum mit auf eine Reise voller Fantasie und Poesie und zeigt die beliebtesten Charaktere aus dem großen Repertoire der letzten fünf Jahrzehnte.
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- Sa 03.01.2026
- 19.30 Uhr

Tanz & Show
Mummenschanz – Jubiläumstournee »50 Years«
Das legendäre Schweizer Figurentheater ist zurück
Seit über 50 Jahren begeistert Mummenschanz die Theaterwelt und das Publikum rund um den Erdball. Vom Broadway aus eroberte das legendäre Ensemble die ganze Welt. Seitdem prägen die »Meister der Fantasie« die Theaterwelt und sind zum Inbegriff des zeitgenössischen Figurentheaters geworden. Mit ihrem Jubiläumsprogramm »50 Years« nimmt die preisgekrönte Schweizer Formation das Publikum mit auf eine Reise voller Fantasie und Poesie und zeigt die beliebtesten Charaktere aus dem großen Repertoire der letzten fünf Jahrzehnte.
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- Do 01.01.2026
- 18.00 Uhr

Orchesterkonzert
Neujahrskonzert: Wiener Gäste
Ein Neujahrskonzert mit Wiener Schlagseite und der Weltklasse-Geigerin Arabella Steinbacher
Mit einem Konzert mit Wiener Schlagseite gehen die Dortmunder Philharmoniker und GMD Jordan de Souza schwungvoll und romantisch ins neue Jahr. Eines der schönsten Solokonzerte der Romantik steht auf dem Programm, das 1. Violinkonzert von Max Bruch, das bis heute durch seine wunderbaren Melodien bezaubert. Vor allem der langsame Satz ist schlicht zum Dahinschmelzen, gefolgt von einem feurigen Finale. Selbstverständlich erklang das Konzert schon bald nach der Uraufführung auch in einem Konzert der Wiener Philharmoniker. Den Solopart übernimmt mit Arabella Steinbacher eine Geigerin der internationalen Spitzenklasse, die für großartige Konzerterlebnisse bürgt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Jordan de Souza Dirigent
- Arabella Steinbacher Violine
- Programm
- Programm
- Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26
- Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 1 g-moll
- Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 3 F-Dur
- Johann Strauss (Sohn) »Rosen aus dem Süden« op. 388
- Johann Strauss (Sohn), Josef Strauss »Pizzicato-Polka«
- Johann Strauss (Sohn) »An der schönen blauen Donau«
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- Do 01.01.2026
- 15.00 Uhr

Orchesterkonzert
Neujahrskonzert: Wiener Gäste
Ein Neujahrskonzert mit Wiener Schlagseite und der Weltklasse-Geigerin Arabella Steinbacher
Mit einem Konzert mit Wiener Schlagseite gehen die Dortmunder Philharmoniker und GMD Jordan de Souza schwungvoll und romantisch ins neue Jahr. Eines der schönsten Solokonzerte der Romantik steht auf dem Programm, das 1. Violinkonzert von Max Bruch, das bis heute durch seine wunderbaren Melodien bezaubert. Vor allem der langsame Satz ist schlicht zum Dahinschmelzen, gefolgt von einem feurigen Finale. Selbstverständlich erklang das Konzert schon bald nach der Uraufführung auch in einem Konzert der Wiener Philharmoniker. Den Solopart übernimmt mit Arabella Steinbacher eine Geigerin der internationalen Spitzenklasse, die für großartige Konzerterlebnisse bürgt.
- Mitwirkende
- Mitwirkende
- Dortmunder Philharmoniker
- Jordan de Souza Dirigent
- Arabella Steinbacher Violine
- Programm
- Programm
- Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26
- Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 1 g-moll
- Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 3 F-Dur
- Johann Strauss (Sohn) »Rosen aus dem Süden« op. 388
- Johann Strauss (Sohn), Josef Strauss »Pizzicato-Polka«
- Johann Strauss (Sohn) »An der schönen blauen Donau«