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Konzerthaus Dortmund

Dieser Film wird ihr Leben verändern.

Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig.

Achtung Warnung - Youtube, etc. Text.

  • Gautier Capuçon sitzt mit seinem Cello im Schnee vor einer vereisten Felswand und einem türkisblauen Gletscherbach.

    Wenn das Cello spricht

    Gautier Capuçon verbindet Saint-Saëns’ funkelnde Brillanz mit Faurés elegischer Innigkeit. Das Royal Scottish National Orchestra und Anna Rakitina rahmen das Programm mit Faurés Pavane und Brahms’ Vierter ein.

  • Katia und Marielle Labèque stehen in schwarzer Kleidung nebeneinander zwischen zwei Flügeln in einem holzverkleideten Raum.

    Symbiotisch verbunden

    Katia und Marielle Labèque präsentieren Klavierwerke aus drei Epochen und verbinden impressionistische Klangpoesie, romantische Tiefe und minimalistische Strukturen.

  • Iveta Apkalna in einem schwarzen, glitzernden Kleid vor dunklem Hintergrund, mit zurückgestecktem Haar und offenem Lachen.

    Klang der baltischen Seele

    Die organische Kraft der Orgel trifft an diesem Abend auf den vielstimmigen Atem des Chors.

  • Jean Rondeau am Flügel im Konzertsaal des Konzerthaus Dortmund, schräg von unten fotografiert. Über ihm leuchtet der Sternenhimmel der Deckenbeleuchtung.

    Ode an die Stille

    Jean Rondeau präsentiert ein Werk, das ihm besonders am Herzen liegt: Bachs »Goldberg-Variationen«

  • Fotomontage von Christoph und Julian Prégardien: Im Vordergrund Christoph Prégardien im Profil, dahinter Julian Prégardien.

    Leidenschaft Liedkunst

    Christoph Prégardien zählt zu den großen Liedinterpreten unserer Zeit. Im Januar feiert er seinen 70. Geburtstag im Konzerthaus.

  • Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys posieren in einem schwarz-weiß gekachelten Raum. Drei tragen Anzüge, einer steht in einem grünen Froschkostüm mit Kapuze.

    Ein Abend in schönster Unordnung

    In ihrem neuen Programm »Tohuwabohu« feiern Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys ihr rundes Jubiläum, und zwar so, wie es sich gehört!

  • Eine Person in einem dunklen, gemusterten Kleid beugt sich über einen kleinen Tisch und legt eine Schallplatte auf einen roten Plattenspieler.

    Bach auf dem Sofa

    Mit Trompete, Vintage-Keyboard und viel Herz zeigt das Ensemble Resonanz, wie vertraut und zugleich neu Bachs Weihnachtsoratorium klingen kann.

  • Die Musiker*innen von Vox Luminis stehen in schwarzer Konzertkleidung in den Reihen und Rängen eines Konzertsaals.

    Stimme des Lichts

    Das belgische Ensemble um Dirigent Lionel Meunier bringt adventliche und weihnachtliche Barockmusik ins Konzerthaus Dortmund.

  • Die Blechbläser der Berliner Philharmoniker stehen in eleganter Konzertkleidung beisammen, lächeln in die Kamera und halten ihre glänzenden Instrumente – von Trompete bis Tuba – in den Händen.

    O Tannenbrass

    Wenn die Blechbläser der Berliner Philharmoniker gemeinsam mit Hornistin Sarah Willis im Konzerthaus Dortmund auftreten, kommt echte Weihnachtsstimmung auf.

  • 17. Juni 2022. Yunchan Lim aus Südkorea gibt das Abschlusskonzert mit der Juryvorsitzenden und Dirigentin Marin Alsop und dem Fort Worth Symphony Orchestra im Rahmen des Finales des 16. Internationalen Cliburn-Klavierwettbewerbs in der Bass Performance Hall in Fort Worth, Texas.

    Ein Leben für die Musik

    Yunchan Lims Aufstieg zum internationalen Star ist kometenhaft verlaufen.

  • Robin Ticciati steht im Freien vor einer hellen, unscharfen Wasserlandschaft und trägt einen dunklen Pullover mit gemustertem Schal.

    Monumental und mitreißend

    Am 20. Dezember entlässt das Konzerthaus mit einem wortwörtlichen Hammer in die Weihnachtstage. Auf dem Programm steht Mahlers monumentale 6. Sinfonie mit ihren berüchtigten »Schicksalshammerschlägen« im Finale.

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    Ralph Caspers moderiert das digitale Schulkonzert.

    Ohrenöffner mit dem Orchester im Treppenhaus

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund in die Klassenzimmer kommt der »Ohrenöffner«: So nennt sich das Streaming-Format, in dem »Die Sendung mit der Maus«-Moderator Ralph Caspers und Weltklasse-Künstler musikalische Themenfelder erkunden und für Kinder und Jugendliche erklären. Auch dieses Mal führt der »Die Sendung mit der Maus«-Moderator Ralph Caspers informativ und unterhaltsam durch das Konzert, in dem Musiker*nnen des Orchester im Treppenhaus Rede und Antwort steht.

  • Trompeterin Lucienne Renaudin Vary steht in roter Bluse und schwarzem Blazer mit Trompete vor einer dunkelblauen Wand.

    Grenzgängerin mit Trompete

    Kaum eine junge Trompeterin sorgt derzeit für so viel Aufmerksamkeit wie Lucienne Renaudin Vary.

  • Eine Frau steht mit geschlossenen Augen inmitten einer sich bewegenden Menschenmenge.

    Glück mit und durch Musik

    Das SLOW Festival am Konzerthaus holt sein Publikum musikalisch ins Hier und Jetzt.

  • Bild in schwachem Gegenlicht von Pianist Mao Fujita, der verträumt am Flügel spielt.

    Musikalische Bildwelten

    Wenn der japanische Pianist Mao Fujita im November zum zweiten Mal in der Reihe »Junge Wilde« am Konzerthaus Dortmund zu erleben ist, führt sein Konzertprogramm durch ein faszinierendes Spektrum der Klavierliteratur.

  • Porträt von Vladimir Korneev vor einer künstlerisch überblendeten Szenerie mit Segelboot und Meer, die Traum und Weite symbolisiert.

    Oper in drei Minuten

    »Youkali« – das klingt nach Fernweh, nach Sehnsucht, nach einem Ort jenseits der Wirklichkeit. Das Stück des Komponisten Kurt Weill ist Namensgeber des aktuellen Konzertabends von Vladimir Korneev.

  • Grafische Überlagerung eines Vogelschwarms vor einem Foto des Stegreif Orchester in Aktion

    Freiheit für Bruckner!

    Vier Schlagwörter zeichnet das junge Berliner Stegreif Orchester aus: Blickkontakt, Groove, Choreografie und Authentizität. Im Programm »freebruckner« kann man die Umsetzung hautnah erfahren.

  • Dirigent Raphael Pichon als Silhouette vor blauem Bühnenlicht, neben ihm schemenhaft das Orchester im Dunkeln erkennbar. Überlagert von einer Silhouette des Kopfes von Johannes Brahms.

    Aus dem Dunkel ins Licht

    Gelegentlich werden Künstlerinnen und Künstler so mit Lob überschüttet, dass man sich fragt: Ist der Hype gerechtfertigt? Bei Raphaël Pichon lautet die Antwort ganz einfach: ja.

  • Andris Nelsons frontal beim Dirigieren. Er macht ein freundliches Gesicht und hebt die linke Hand entspannt über den Kopf.

    Brahms im Gewandhausklang

    25 Mal stand Andris Nelsons in den vergangenen 21 Jahren bereits am Pult im Konzerthaus Dortmund – einmal sogar als Trompeter. Von 2016 bis 2019 war er als Exklusivkünstler dem Haus besonders verbunden. Umso größer ist die beiderseitige Freude, wenn er nun im November mit dem Gewandhausorchester Leipzig zurückkehrt, dessen Gewandhauskapellmeister er seit 2018 ist.

  • András Schiff in einer nachdenklichen Pose, die Augen geschlossen, den Kopf leicht geneigt und die Hände an die Wange gelegt.

    Wahre Größe

    Wann ist ein Star ein Star? Vielleicht, wenn er gar keiner sein möchte? Oder wenn er über Jahrzehnte herausragende Leistungen abrufen kann?

  • Grafische Überlagerung zweier Fotos der Jussen-Brüder.

    Zu zweit eine Einheit

    Sie wirken ungemein geerdet und haben die Musikwelt in einer Disziplin erobert, die ihren ersten Höhepunkt im 19. Jahrhundert erlebt hat: Die Brüder Jussen sind heute ein Weltklasse-Duo am Klavier.

  • Sílvia Pérez Cruz und Salvador Sobral im Porträt – beide in dunkler Kleidung vor tiefblauem Hintergrund, eingerahmt von grafischen Linien und einer großen „2“.

    Stimmkunst hoch zwei

    Wenn die berührenden Stimmen von Sílvia Pérez Cruz und Salvador Sobral zusammen erklingen, ist Gänsehaut garantiert und man weiß: Dieses Duo war längst überfällig.

  • Illustration von Benny Sings, der in einer großen, mit Noten und Instrumenten bemalten Amphore sitzt.

    Zwischen Soul und Schlafzimmer

    Akustik-Pop im Konzerthaus: eine Erfolgsgeschichte. Das erste Pop-Abo in einem klassischen Konzertsaal bietet jede Saison internationale Top-Acts mit besonderen Akustik-Arrangements ihrer Songs. Den Anfang dieses Jahr macht Benny Sings mit seinem unverwechselbaren Mix aus Soft-Pop, Jazz und R ’n’ B.

  • Das Marmen Quartet posiert vor einem farbenfrohen Vorhang. Die vier Musiker*innen stehen mit ihren Instrumenten – Cello, Viola und Violinen – nebeneinander.

    Saiten voller Leidenschaft

    Das Marmen Quartet gilt als eine der aufregendsten jungen Stimmen der Kammermusik. Wo immer die Vier auftreten, spürt man sofort diese besondere Mischung aus Leidenschaft, Risikofreude und beinahe telepathischem Zusammenspiel.

  • Der Pianist Grigory Sokolov sitzt in einem historischen Konzertsaal am Flügel und spielt.

    Wahrhaftig

    Grigory Sokolov zählt zu den großen Meistern der Klavierkunst. Am 27. November 2025 ist er im Konzerthaus Dortmund zu erleben.

  • Dittsche steht im obligatorischen Bademantel und roter Jogginghose vor einer blauen Treppe, in der Hand eine blau gestreifte Plastiktüte.

    Vom Imbiss auf die große Bühne

    Olli Dittrich zählt zu den vielseitigsten Künstlern der deutschen Unterhaltung. Komiker, Parodist, Musiker, Komponist und Schauspieler – kaum ein Genre, in dem er sich nicht ausprobiert hat.

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    Im Rahmen der DEW21-Museumsnacht

    Roman Borisov spielt Saties »Vexations«

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund wird der pianistische Marathon von Roman Borisov übertragen, der sich den 840 Wiederholungen von Erik Saties »Vexations« stellt.

  • Der Bratscher Timothy Ridout spielt im Licht eine Bratsche, von hinten fotografiert.

    Zwischen Neugier und Tiefe

    Bratschist Timothy Ridout gestaltet ein feinfühliges Kammermusikprogramm – persönlich, ungewöhnlich besetzt und voller klanglicher Entdeckungen.

  • Naji Hakim im Porträt, mit Fliege und Anzug, vor unscharfem Naturhintergrund.

    Für Geist und Seele

    Naji Hakims Musik ist von vielen verschiedenen kulturellen und religiösen Quellen geprägt.

  • Das Novus String Quartet in schwarzer Kleidung, schreitend vor neutralem Hintergrund.

    Im Einklang

    Seit seiner Gründung 2007 an der Korea National University of Arts zählt das Novus String Quartet zu einer der bedeutendsten Kammermusikensembles in Korea und sorgte in Europa erstmals 2012 für Furore, als es beim renommierten »ARD-Musikwettbewerb« den 2. Preis erspielte.

  • Foto von Geigerin Alena Baeva, in sanftem Licht zur Seite blickend

    Von Böhmen bis zum hohen Norden

    Über Dvořáks wohl berühmteste Sinfonie, seine Neunte mit dem Beinamen »Aus der Neuen Welt«, sind ganze Regalmeter an Fachliteratur geschrieben worden.

  • Igor Levit von oben fotografiert, an einem Flügel auf Parkettboden

    Der Unermüdliche

    Igor Levit ist nicht nur einer der brillantesten Pianisten seiner Generation, er ist auch eine moralische Instanz. Voller Leidenschaft setzt er sich als politisch engagierter Künstler für Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.

  • Künstlerporträt von Maxim Emelyanychev, kombiniert mit dirigierender Pose und grafischen Kleeblättern.

    Glück zum Mitnehmen

    Dirigent und Pianist Maxim Emelyanychev kehrt mit Mozart und Tschaikowsky zurück nach Dortmund. Für sein Publikum möchte er eine Atmosphäre des Friedens schaffen, und sei es nur für die Dauer eines Konzerts.

  • Foto des Chineke! Orchestra im Rahmen eines Konzerts

    Im Rampenlicht

    Das Chineke! Orchestra, Europas erstes ethnisch diverses professionelles Orchester, steht für musikalische Exzellenz, kulturelle Vielfalt und neue Vorbilder – ein Ensemble des Wandels.

  • Tarmo Peltokoski mit Taktstock vor blauem Hintergrund

    Genie to be

    Dirigent Tarmo Peltokoski ist auf steilem Karrierekurs. »Ich weiß jetzt schon, wo ich in den nächsten drei oder vier Jahren auftreten werde«, sagt er. Dortmunder wissen es auch, Peltokoski ist nämlich für drei Spielzeiten Exklusivkünstler am Konzerthaus.

  • Porträt von Roman Borisov, nachdenklich in die Kamera blickend, mit der Hand an Wange und Kinn.

    Liebe das Ungewöhnliche

    Mit der Interpretation von Erik Saties »Vexations« stellt sich Roman Borisov im Konzerthaus Dortmund einer besonderen Herausforderung: einem 15-stündigen Klaviermarathon. Im Interview erzählt er, warum.

  • Das Bild zeigt eine stilisierte, grafische Darstellung eines Gesichts, das von ornamentalen, flügelartigen Formen eingerahmt wird. Die Linien erinnern an Glasmalerei oder Mosaikstrukturen. Über den oberen Bereich sind Notenlinien mit Musiknoten eingeblendet, was der Illustration einen musikalischen Bezug gibt. Die Farbgebung ist vorwiegend in Blautönen gehalten, mit helleren Akzenten.

    Von der Luftfahrt zu den Sternen

    Eine ganze Bandbreite von Jazz bis zu den experimentellsten Musikformen stehen Jazz-Legende Mulatu Astatke zur Verfügung. Mal erinnert seine Musik an Miles Davis, mal an Duke Ellington, und ist doch immer ganz seine Schöpfung.

  • Foto von Giorgi Gigashvili, der auf einem Hocker sitzt, die Beine überschlagen hat und in die Kamera lächelt. Das Porträt ist in Herzform ausgeschnitten. Im Hintergrund sind Vorhänge und eine Zimmerpflanze zu sehen.

    Drei Herzen

    Giorgi Gigashvili ist mit 25 Jahren bereits ein viel gefragter Pianist. In eine Schublade lässt sich der Georgier aber nicht stecken.

  • Porträt von Günther Groissböck in stilisierter Berglandschaft mit kleinem Radfahrer.

    Tief hinab und hoch hinaus

    Der österreichische Bassist Günther Groissböck hat mit markanter Stimme und erstaunlicher Ausdauer die Bühnen der Hochkultur ebenso erobert wie die Straße.

  • Bauarbeiter mit Gehörschutz arbeitet mit Presslufthammer, im Vordergrund rot-weiße Absperrung, darüber das Logo des Konzerthaus Dortmund.

    Das Foyer der Zukunft entsteht

    Mit dem Umbau des Eingangsbereichs macht sich das Konzerthaus fit für die kommenden Jahre – und setzt ein architektonisches Zeichen für Offenheit und Teilhabe.

  • Porträt von Omer Klein in Hemd und Weste im 70er-Jahre-Stil vor brauner Wand

    Jazz in seiner ganzen Vielfalt

    Der Jazz ist die klassische Musik des 20. Jahrhunderts – und gehört auf die große Bühne. Dieser Idee trägt das Jazz-Abo Rechnung.

  • Eine Cellistin liegt mit ihrem Instrument auf dem Bauch auf dem Boden, im Vordergrund ist Publikum zu sehen.

    Neuland – Musik für alle Sinne

    Die Konzerte in der Reihe Neuland laden zum Perspektivwechsel ein.

  • Skinshape läuft durch eine Wohnstraße.

    Grenzgänger des Sounds

    Mit Skinshape und Benny Sings setzt das Konzerthaus Dortmund seine Entdeckungsreise durch die Klangwelten jenseits klassischer Grenzen fort.

  • Schwarz-weiß-Aufnahme von Silvia Perez Cruz und Salvador Sobral die einander ansingen und in die Hände klatschen

    Musik, die Grenzen überwindet

    Die Reihe Soundtrack Europa steht für den Dialog der europäischen Musikkulturen und bringt Künstlerinnen und Künstler auf die Bühne, die die musikalischen Einflüsse ihrer Heimat mit modernen Elementen verweben und so faszinierende neue Klangbilder schaffen.

  • Porträt von Comedian Christian Ehring vor einer zerbröckelnden Steinwand

    Intellektuelle Lockerungsübungen

    Seit mehr als 30 Jahren macht Christian Ehring Kabarett auf höchstem Niveau und ist durch seine Moderation des Satiremagazins »extra3« und seine Auftritte in der »ZDF-heute-show« inzwischen eines der bekanntesten Fernseh-Gesichter Deutschlands.

  • Dirigent Manfred Honeck mit einem Taktstock in der rechten Hand, Arme vor dem Bauch gekreuzt, Blick nach links gerichtet

    Zwischen Himmel und Abgrund

    In Franz Schmidts Oratorium »Das Buch mit sieben Siegeln« wird die biblische Offenbarung des Johannes zu einem überwältigenden Konzertereignis.

  • Igor Levit in schwarzer Jacke, greift sich mit der linken Hand an die ebenfalls schwarze Brille

    Variantenreich

    Kammermusik im Konzerthaus, das umfasst kleine Formen mit großer Bandbreite. Ganz alleine auf der Bühne bescheren die Meisterpianistinnen und -pianisten Sternstunden im Konzerthaus.

  • Porträt von Lea Desandre durch einen regenbogenfarbenen Bildschleier

    Zweisamkeit auf Französisch

    Als Paar und als kongeniales Duo lag für die Mezzosopranistin Lea Desandre und den Lautenisten Thomas Dunford ein Thema nahe: die Liebe.

  • Eine Schnecke kriecht von links ins Bild.

    Der Zauber der Langsamkeit

    Più lento

    Das neue SLOW Festival am Konzerthaus holt sein Publikum musikalisch ins Hier und Jetzt.

  • Porträt der Cellistin Sol Gabetta mit ihrem Instrument, vor einem leuchtenden, künstlerisch verfremdeten Hintergrund.

    Mit der Energie der Sonne

    Cellistin Sol Gabetta bringt als Curating Artist ihre ganze Kreativität und Power in die Gestaltung einer Festival-Woche im Konzerthaus ein.

  • Tarmo Peltokoski im Backstage-Bereich des Konzerthaus Dortmund

    Volle Klangreife

    Der neue Dortmunder Exklusivkünstler heißt Tarmo Peltokoski – eine Ausnahmeerscheinung am Dirigentenpult und das mit gerade einmal 25 Jahren. Drei Jahre lang wird er davon nun auch im Konzerthaus überzeugen.

  • Grafik zu Joshua Bell basierend auf einem Foto, das ihn spielend zeigt

    Immer mit Seele

    Ein Experiment in der Washingtoner Metro machte ihn vor mehr als anderthalb Jahrzehnten weltberühmt. Dabei war er schon damals einer der weltbesten Geiger. Dass er das bis heute geblieben ist, zeichnet ihn umso mehr aus. Jetzt ist Joshua Bell wieder im Konzerthaus Dortmund zu Gast.

  • Benjamin Appl im Porträt: Er trägt ein dunkles Hemd und dunkles Sakko.

    Auf den Spuren der Hoffnung

    Immer wieder widmet sich Bariton Benjamin Appl Liedern verfemter oder verfolgter Komponistinnen und Komponisten. Jetzt kann er sie bei einem Wandelkonzert auf den Spuren jüdischer Stadtgeschichte zum 80. Jahrestag des Kriegsendes präsentieren – in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus und der Jüdischen Gemeinde Dortmund. 

  • Grafik von Jean Rondeau mit Bach-Silhouette vor Klaviertasten

    Bach to the future

    Pianist Jean Rondeau und Schlagzeuger Tancrède Kummer schaffen mit »UNDR« eine Klangkreation inspiriert von Bachs »Goldberg-Variationen«.

  • Grafik zu Dekker

    Melancholie unter großem Hut

    Der Amerikaner Brookln Dekker ist eigentlich mit seiner Ehefrau als Rue Royale unterwegs. Nun verfolgt er aber sein Soloprojekt Dekker und bleibt auch mit diesem dem Indie-Folk treu.

  • Der Bach-Schock

    Gemeinsam mit seinem Ensemble Pygmalion und einer illustren Schar von Sängerinnen und Sängern, angeführt von dem fabelhaften Evangelisten Julian Prégardien, bringt Raphaël Pichon Bachs Johannes-Passion auf die Bühne des Dortmunder Konzerthauses – als bewegendes Menschheits-Drama.

  • Gabi Hartmann hat den Kopf in die rechte Hand gelegt und sitzt vor einer Grünpflanze.

    Jedes Lied eine kleine Welt

    In gleich drei verschiedenen Sprachen lässt Gabi Hartmann die Einzigartigkeit ihrer Stimme in den buntesten Farben leuchten und begeistert dabei mit ihrem ganz eigenen Stil.

  • Schubert für alle

    Tenor Julian Prégardien will seine Liebe zum Lied teilen. Er verlässt dazu den Konzertsaal und geht hinein in die Stadt.

  • Giedrė Šlekytė mit einem Taktstock im Profil vor rotem Hintergrunde

    Die die Orchester zähmt

    Vom Musikgymnasium ans Dirigentenpult: die litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė gastiert mit dem SWR Symphonieorchester im Konzerthaus.

  • Zwischen Vergangenheit und Zukunft

    Zum Abschluss seiner dreijährigen Residenz am Konzerthaus Dortmund fährt Lahav Shani noch einmal groß auf.

  • Geiger Randall Goosby in blauem Anzug lehnt mit seiner Geige an einer Steinwand.

    Der Ermöglicher

    Bei seinem ersten Auftritt als »Junger Wilder« am Konzerthaus Dortmund präsentiert Randall Goosby selten gehörte musikalische Schätze Schwarzer Komponistinnen und Komponisten.

  • Trompeterin Lucienne Renaudin Vary guckt verträumt aus dem Bild. Vor ihr liegt auf einem lila Tisch ihre Trompete.

    Frischer Wind

    Die junge französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary sorgt für Aufsehen in der internationalen Musikwelt.

  • Pianistin Gabriela Montero hält Teile einer Klaviermechanik vor und über sich.

    Entwurzelt

    Wie fühlt es sich an, die Heimat dauerhaft zu verlassen? Wie drücken sich Entwurzelung und Sehnsucht nach dem Herkunftsort in der Musik aus?

  • Die Band Tautumeitas in weißen Ethno-Gewändern mit Heiligenschein-Kronen auf den Köpfen

    Lettlands musikalische Kraft

    Die lettische Ethno-Pop-Band Tautumeitas verbindet Volkslieder mit modernen Klängen und begeistert mit kraftvollen Stimmen und eindrucksvollen Auftritten.

  • Das Quatuor Diotima mit Instrumenten, Bögen und Saiten in den Händen

    Noch nicht auserzählt

    1996 von Absolventen des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris gegründet, hat sich das Quatuor Diotima zu einem der weltweit gefragtesten Ensembles entwickelt.

  • Porträt der Cellistin Raphaela Gromes: Sie trägt ein silbriges Kleid und hält ihr Instrument in der Hand.

    Genial und unbekannt

    Auf ihrem Album »Femmes« widmet sich die Cellistin und »Opus-Klassik«-Preisträgerin Raphaela Gromes ausschließlich Werken von Komponistinnen.

  • Saxofonistin Nubya Garcia bei einem Live-Auftritt, aufgenommen im Profil in bläulicher Beleuchtung

    Queen des Jazz

    Mit dem Album »The Source« wurde die Saxofonistin Nubya Garcia vor vier Jahren zum Aushängeschild der brodelnden Londoner Jazzszene.

  • Bandfoto von Derya Yıldırım & Grup Şimşek in bläulichem Licht

    Tradition und Moderne

    Die Hamburger Sängerin und Multiinstrumentalistin Derya Yıldırım ist seit einigen Jahren die Speerspitze des türkisch-europäischen Crossover.

  • Musikalische Poesie

    Auch nach 30 Jahren sind die Tindersticks ihr eigenes Universum.

  • Sir András Schiff steht mit verschränkten Armen vor einer blauen Wand.

    Raum für Musik

    Es gibt Jahrhundertmusiker, deren Karrieren mit viel Blitzlichtgewitter begleitet werden. Und es gibt Sir András Schiff.

  • Dirigent Thomas Hengelbrock steht lächelnd in warmem Licht vor einer Wand mit Bildern in Petersburger Hängung.

    Musikalische Grenzerfahrung

    Thomas Hengelbrock und die Balthasar-Neumann-Ensembles lassen mit Beethovens Missa solemnis ein Meisterwerk erklingen, das spirituelle Tiefe und emotionale Intensität vereint.

  • Maxim und Mikis Takeover! Ensemble gemeinsam auf der Bühne: Der Sänger Maxim sitzt auf einem Barhocker und singt ins Mikrofon, hinter ihm sind Musiker*innen des Takeover! Ensemble mit Geige und Harfe zu sehen.

    Neue Wege

    Es könnte eine der letzten Gelegenheiten sein, den Musiker und Songschreiber Maxim noch einmal live zu erleben.

  • Wiener Schmäh

    Sie gehören zu den regelmäßigen Gästen im Konzerthaus, doch das Dortmunder Publikum bekommt vom österreichischen Blechbläserensemble Mnozil Brass einfach nicht genug.

  • Lucas und Arthus Jussen stehen vor einem Kunstwerk, das auf ihren Anzügen weitergeht und mit dem sie verschmelzen

    Symbiotisch

    Die Brüder Lucas und Arthur Jussen begeistern mit einem energiegeladenen, geradezu symbiotischen Spiel, das in jedem Moment ihre enge Verbindung spüren lässt.

  • Besondere Begegnungen

    Dreimal innerhalb von drei Wochen ist das Mahler Chamber Orchestra im Konzerthaus Dortmund zu Gast. Auf dem Programm stehen bewegende Musik und musikalische Begegnungen.

  • Dirigentin Joana Mallwitz lachend mit Taktstock vor violettem Hintergrund

    Alles eine Typfrage

    Joana Mallwitz steht als Chefdirigentin am Pult des Konzerthausorchesters Berlin und gastiert in dieser Saison erstmals im Konzerthaus Dortmund.

  • Barbara Hannigan

    Musikalischer Psychothriller

    »Ein Phänomen unserer Zeit«, urteilt die dänische Zeitung »Politiken« über die Sängerin Barbara Hannigan, die auch regelmäßig als Dirigentin begeistert. In Francis Poulencs Mono-Oper »La voix humaine« vereint sie ihre Fähigkeiten und setzt noch eine Choreografie obendrauf.

  • Klassik und Klamauk

    Das Duo Carrington-Brown präsentiert britische Comedy auf einzigartige Weise mit Charme, Cello und Gesang.

  • Der Klangtänzer

    Dirigieren, Trompete, Schlagzeug, Harfe, Flöte, Cello und ghanaischer Tanz – viele musikalische Ausdrucksweisen hat Ryan Bancroft schon in seine Klangvorstellungen und seinen Dirigierstil einfließen lassen.

  • Ein Cello zum Umhängen

    Der Geiger Sergey Malov beherrscht ein außergewöhnliches Instrument, mit dem er Repertoire aus vier Jahrhunderten zum Klingen bringt.

  • Energyshot für die Orgel

    Unser Autor sprach mit Organistin Anna Lapwood über den Spagat zwischen Kirchenmusik und Popkonzerten, die Orgelszene und Social Media.

  • Vom Funken zur Flamme

    Der finnische Dirigent Tarmo Peltokoski ist eine Jahrhundertbegabung. Ein außergewöhnlicher Künstler, der einfach nicht anders kann, als Musik zu machen.

  • Karina Canellakis

    Steiler Weg nach oben

    Karina Canellakis gehört zu einer Generation junger Dirigentinnen, die mit ihrer Kunst die internationalen Podien gerade im Sturm erobern. In Dortmund gastiert sie nun mit »ihrem« Orchester, dem Radio Filharmonisch Orkest, und gibt einen facettenreichen Einblick in ihr spannendes Repertoire.

  • Joyce DiDonato

    Die Idealistin

    Joyce DiDonato will mehr sein als nur eine Sängerin der schönen Töne. Denn mit jedem Ton hat sie etwas zu sagen.

  • Quatuor Ébène

    Vom Marathon zum Triathlon

    Nach einem Beethoven-Marathon an zwei Tagen kehrt das Quatuor Ébène nun außerdem mit Werken von Haydn und Britten zurück.

  • John Eliot Gardiner

    Ein Fest der Klänge

    Sir John Eliot Gardiner, der Meister der historischen Aufführungspraxis, präsentiert mit seinem neu gegründeten Ensemble ein Konzert, das garantiert Vorweihnachtsstimmung weckt.

  • Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys

    Glanz der Goldenen Zwanziger

    Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys kreieren musikalisch und optisch die perfekte Tanzpalast-Atmosphäre.

  • Julian Lage

    Virtuose Gitarrenkunst

    Gitarrist Julian Lage verzaubert mit Virtuosität, Sensibilität und dem innovativem Geist die Jazzwelt und darüber hinaus.

  • The King’s Singers

    Meister des A-cappella-Gesangs

    Mit ihrer unvergleichlichen Harmonie und stimmlichen Präzision gehören die King’s Singers zu den renommiertesten Vokalensembles der Welt.

  • Riccardo Minasi

    Beethoven neu entdecken

    Das Ensemble Resonanz bringt frischen Wind ins Konzerthaus Dortmund.

  • Mirga Gražinytė-Tyla

    Großer Klassiker und Herzenswerk

    Erneut ist Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla mit einem vielversprechenden Konzertprogramm zu Gast, das unentdeckte Lieblinge und liebgewonnene Klassiker bereithält.

  • Historischer Moment

    Live-Konzerte sind nicht reproduzierbar. Doch manche Ereignisse verdienen den Versuch: Einen solchen Abend verspricht das Programm des Streichsextetts um Ilya Gringolts, das das historische Programm der Uraufführung von Arnold Schönbergs bahnbrechendem Werk »Verklärte Nacht« aufgreift.

  • Iveta Apkalna

    Klangreise ins Baltikum

    Wenn es um das Werk des zeitgenössischen lettischen Komponisten Pēteris Vasks geht, scheut Iveta Apkalna keine Superlative.

  • Zwischen Zauber und Wirklichkeit

    Alexandra Dariescu verschmilzt Live-Musik und -Tanz mit kunstvollen Videoanimationen zu Tschaikowskys »Nussknacker«.

  • Abel Selaocoe

    Herz und Freude

    Zunächst klingt alles ungewöhnlich an diesem jungen und fabelhaften Musiker: seine Herkunft, seine Konzerte, sein mit Sand behandeltes Instrument, die Wahl der unterschiedlichen Formationen, mit denen Abel Selaocoe die Bühne betritt.

  • Was ist schön?

    Gleich mehrmals ist Julian Prégardien in der aktuellen Saison zu Gast im Konzerthaus: Im November erweicht er als Orpheus mit seinem Gesang das Herz der Götter, im Mai macht er Dortmund zur »Liedstadt«.

  • Alte Seele mit futuristischen Ambitionen

    »Eine solche Sängerin gibt es alle paar Generationen nur einmal«, urteilt Wynton Marsalis über Cécile McLorin Salvant.

  • Klaus Mäkelä

    Keine Frage des Alters

    Bereits mit 18 Jahren stand Klaus Mäkelä am Pult eines renommierten Orchesters. Zehn Jahre später gehört er zu den begehrtesten Dirigenten weltweit. Doch statt unzählige Gasdirigate anzunehmen, legt sich der Finne lieber langfristig fest.

  • Achtsam hören

    Durchatmen im Dezember, und das mit Musik. In einer Mischung aus Konzert und Meditation öffnet Pianist Nicolas Namoradze im Konzertformat Mindful Listening seinem Publikum die Ohren.

  • Julia Hagen

    Mut zum Risiko

    Kurz vor ihrem ersten Konzert als »Junge Wilde« fand Julia Hagen noch Zeit für ein Interview mit uns.

  • Sabine Devieilhe

    Kein Rausch ohne Intimität

    Opernstar Sabine Devieilhe gibt einen Liederabend im Konzerthaus, der die Weiblichkeit besingt: Mädchen, Frauen und Mütter stehen im Mittelpunkt dieser raffinierten Werke.

  • Spot on

    Die Bratsche gehört ins Rampenlicht, soviel ist Timothy Ridout inzwischen klar.

  • Ein Podcast von und für Kinder

    Minimoderator*innen: Rudolf Lutz

    Einen Tag lang sind die Minimoderator*innen Carla, Lora und Moritz in die Rolle von Journalist*innen geschlüpft. Sie haben den Organisten Rudolf Lutz vor seinem Konzert getroffen und interviewt. Entstanden ist ein gemeinsamer Podcast mit dem Uniradio Terzwerk und freundlicher Unterstützung von Westenergie.

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    Brahms’ Sextette mit dem Belcea Quartet

    Livestream bei medici.tv

    ​Live aus dem Konzerthaus Dortmund überträgt medici.tv am 5. Mai 2024 das Konzert des Belcea Quartet mit Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Gemeinsam widmen sie sich Brahms’ Streichsextetten.

  • Ein Podcast von und für Kinder

    Minimoderator*innen treffen Salut Salon

    Die Minimoderator*innen des Konzerthaus Dortmund interviewen in dieser Folge die Geigerin Angelika Bachmann von Salut Salon und entlocken ihr, wie sie zur Musik kam, wie ihre Programme entstehen und vieles mehr.

    Ein gemeinsamer Podcast mit dem Radio terzwerk und freundlicher Unterstützung von Westenergie.

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    Finalrunde Nachmittag

    Schubert-Wettbewerb

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund wird die Finalrunde des IV. LiedDuo-Wettbewerb 2023 im Rahmen des Internationalen Schubert-Wettbewerbs übertragen.

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    Finalrunde Vormittag

    Schubert-Wettbewerb

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund wird die Finalrunde des IV. LiedDuo-Wettbewerb 2023 im Rahmen des Internationalen Schubert-Wettbewerbs übertragen.

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    Lahav Shani und das Israel Philharmonic Orchestra

    Saisoneröffnung

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund überträgt medici.tv am 3. September 2023 die Festliche Saisoneröffnung mit Lahav Shani und dem Israel Philharmonic Orchestra.

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    Herbert Blomstedt & COE

    Live aus dem Konzerthaus Dortmund überträgt medici.tv am 25. Mai 2023 das Konzert des Chamber Orchestra of Europe unter Herbert Blomstedt.

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    Martha Argerich und Lahav Shani im Live-Stream

    ​Live aus dem Konzerthaus Dortmund überträgt medici.tv am 23. April 2023 den Duoabend von Konzerthaus-Exklusivkünstler Lahav Shani und Martha Argerich. 

  • Ein Podcast von und für Kinder

    Minimoderatorinnen treffen Noa Wildschut

    Nach gründlicher journalistischer Recherche interviewen die Minimoderatorinnen des Konzerthaus Dortmund die junge Geigerin Noa Wildschut und entlocken ihr, wo Noas Lieblingsort liegt, wie sie sich kurz vor einem Konzertauftritt fühlt, und wie Party-mäßig der Komponist Astor Piazzolla klingen kann.

    Ein gemeinsamer Podcast mit dem Radio terzwerk und freundlicher Unterstützung von Westenergie.

  • Offene Fragen

    Ohrenöffner mit Ralph Caspers

    Alle Fragen, die nicht mehr während des Ohrenöffners mit Vanessa Porter beantwortet werden konnten, hat Ralph Caspers im Anschluss gestellt. Die Antworten seht ihr hier.

  • Vorschaubild zum Medieninhalt

    Stage+ schneidet das Konzert unserer ehemaligen Exklusivkünstlerin mit Pianist Daniil Trifonov und dem Orchestre Philharmonique de Radio France mit und sendet es erstmals am 17.02.2023. Später wird es ebenfalls on demand im Portal des Streaming-Dienstleisters abzurufen sein. 

    Diese Aufführung aus dem Konzerthaus Dortmund präsentiert ein für die Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla typisch abenteuerlustiges Programm, bei dem sie mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France Musik von Raminta Šerkšnytė, Walton und Beethoven interpretiert. Zuerst erklingt Šerkšnytės 2010 in Auftrag gegebenes Stück »Fires«, das in einem Programm mit Beethovens Fünfter Sinfonie uraufgeführt wurde und sich auf Motive dieses Werks bezieht. Danach brilliert Daniil Trifonov in Beethovens schwungvollem Erstem Klavierkonzert, bevor eine sinfonische Suite aus Waltons Oper »Troilus and Cressida« das Programm abschließt.

  • Ein Podcast von und für Kinder

    Minimoderator*innen: Tipps für den Konzertbesuch

    Die Minimoderator*innen des Konzerthaus Dortmund nehmen euch mit ins Konzert des Mahler Chamber Orchestra und geben euch viele praktische Tipps für einen gelungenen Konzertbesuch: Wann wird geklatscht? Was ziehe ich an? Und was kann ich tun, wenn ich nicht so gut auf die Bühne sehe? Außerdem interviewen sie die Geigerin Mette Korneliusen, und holen sich von ihr und Zuhörer*innen des Konzertes weitere Tipps für einen tollen Konzertbesuch ein. Viel Freude beim Zuhören! 

    Ein gemeinsamer Podcast mit dem Radio terzwerk und freundlicher Unterstützung von Westenergie.

  • Der Dirigent und Pianist über drei Jahre in Dortmund

    Lahav Shani wird neuer Exklusivkünstler

    ​Lahav Shani ist Dortmunds neuer Exklusivkünstler für die kommenden drei Saisons! Der Israeli ist seit 2018 Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra und seit 2020 ebenso Künstlerischer Leiter des Israel Philharmonic Orchestra – beide Male als jüngster Dirigent in der Geschichte dieser international renommierten Klangkörper. Bereits 2019 sorgte er für Begeisterungsstürme beim Dortmunder Publikum. In seinem ersten Residenzjahr zeigt Lahav Shani sich als Dirigent und Pianist: Er kommt mit großen Orchesterwerken von Brahms, Tschaikowsky und Mahler, musiziert mit herausragenden Musikern wie Kian Soltani und Renaud Capuçon, trifft gleich zweimal auf die große Martha Argerich und ist nicht zuletzt im Salon von Intendant Raphael von Hoensbroech mit seinem Bruder Rom ganz nah zu erleben.

  • Ohrenöffner mit Ralph Caspers

    Fragen an Noa Wildschut & Elisabeth Brauß

    Im zweiten Ohrenöffner der Saison 2021/22 traf Moderator Ralph Caspers die Geigerin Noa Wildschut und Pianistin Elisabeth Brauß. Viele Fragen konnten bereits während des digitalen Schul- und Familienkonzerts beantwortet werden, aber nicht alle. Die drei nahmen sich daher nach dem Konzert noch kurz Zeit, um weitere Fragen, die während des Konzerts über das Fragetool »Slido« eingegangen waren, zu beantworten.

  • Eine Oper ganz ohne Orchester

    Seven Stones

    ​Der Kosmopolit Adámek macht in seiner Oper »Seven Stones« die Klangwelten von Island, Argentinien und Japan mitreißend erlebbar. Von intimen, kammermusikalisch anmutenden Passagen singender, sprechender, teils flüsternder Stimmen bis hin zu monumentalen Klängen selbst gebauter Installationsobjekte gestaltet sich die Reise. Er verzichtet dabei komplett auf den Einsatz eines Orchesters und überlässt dem Klang der Sänger sowie abstrakter Konstruktionen die Bühne. Nach der Uraufführung beim »Festival d’Aix-en-Provence« ist dies die erste Wiederaufführung und Deutschlandpremiere des Werks.

  • Die verrückte Installation im Rahmen der Zeitinsel Ondřej Adámek

    Airmachine

    ​Die Airmachine ist ein von Ondřej Adámek eigens gebautes, installatives Musikinstrument, das Humor, Spielfreude und Raffinesse vereint. Perkussionist Roméo Monteiro kombiniert Adámeks Werk für Airmachine mit weiteren perkussiven Improvisationen und Kompositionen für Schlagwerk unterschiedlichster Kulturen und begegnet diesen Instrumenten mit der gleichen Wissbegierde und Spielfreude, die auch Adámeks Schaffen antreibt.

  • Live zur Aufführung eines Werks von Adámek entsteht ein Kunstwerk

    Violine trifft Live-Malerei

    ​Gemeinsam mit der Geigerin Isabelle Faust und der Malerin Charlotte Guibé hat Ondřej Adámek ein Programm konzipiert, in dem sich Klang und bildende Kunst ergänzen. Live zur Deutschen Erstaufführung eines Werks von Adámek entsteht ein Kunstwerk auf der Konzerthaus-Bühne, das die Malerin im Dialog mit dem Spiel Isabelle Fausts über den gesamten Konzertverlauf kreiert. Mit Werken von Heinrich Ignaz Franz Biber bis Adámek schlagen sie einen Bogen zwischen Barock und zeitgenössischer Kunst.

  • Vier Tage mit dem Komponisten und Klangsuchenden

    Zeitinsel Ondřej Adámek

    Zeitinseln sind die programmatischen Juwelen im abwechslungsreichen und vielfältigen Konzerthaus-Spielplan. Während dieser mehrtägigen Auszeit liegt der Fokus explizit auf der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Wir möchten euch mitnehmen und zeigen, welche Persönlichkeit und Philosophie hinter den großen Komponisten steckt. Diese Saison widmen wir uns Ondřej Adámek, der mit und für das Konzerthaus an fünf Tagen ein Programm kreiert, das einige seiner Hauptwerke mit eigens für unseren Saal geschaffenen Projekten verbindet.

  • Die sechste Staffel

    Junge Wilde

    ​Beyoncé als Vorbild, Töpfe und Tassen als Instrumente, unkonventionelle Programme – unsere neuen »Jungen Wilden« betrachten die klassische Musik von einer ganz neuen Seite. Drei Jahre lang nehmen sie unser Publikum mit auf ihre persönliche Reise, beflügeln die Geister und berühren zutiefst die Herzen. Erleben Sie die Klassikstars von morgen hautnah auf der Konzerthaus-Bühne!

  • Unterhaltung mit Klassik

    Des Pudels Kern

    »Des Pudels Kern« ist ein neues, digitales Diskursformat rund um klassische Musik, Pop, Philosophie, Politik, Kunst und Wissenschaft. Was erzählt uns Mozarts Figaro über Machtmissbrauch, was verbindet Kampfkunst und Bogenführung und was erfahren wir von der Romantik für das Leben in der Klimakatastrophe? »Des Pudels Kern« bietet den Hörer*innen einen unmittelbaren Zugang zur Musik und dem, was sie zu sagen hat: über die Schönheit der Welt und die Krisen unserer Zeit. 

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