• Jordan de Souza sitzt in hellem Rollkragenpulli auf einem Stuhl und blickt zur Seite.
    Jordan de Souza © Sophia Hegewald
  • Große Gruppe von Sängerinnen und Sängern in schwarzer Kleidung steht im Freien auf einer Terrasse, weite Landschaft und heller Himmel im Hintergrund.
    Collegium Musicum der Chorakademie © Daniele Ferraro
  • Ein Chor in schwarzen Kleidern singt zusammen. Jeder Chorist hält ein Notenblatt in der Hand.
    Konzertchor Westfalica der Chorakademie © Finn Löw
  • Ein Frau mit langen, gewellten braunen Haaren steht vor einer Wand. Sie trägt ein schwarzes Oberteil.
    Louise Alder © Will Alder
  • Ein Mann mit dunklen Haaren und einem gepflegten Gesichtsausdruck sitzt vor einem blauen Hintergrund. Er trägt eine braune Jacke über einem schwarzen Oberteil.
    Huw Montague Rendall © Parlophone Records Ltd
  • Ein Frau steht an einer Betonwand. Sie trägt ein rotes, ärmelloses Kleid mit Knöpfen an der Seite.
    Louise Alder © Will Alder
  • Großes Orchester spielt auf heller Bühne, davor dicht gefülltes Publikum; Blick von oben in modernem Konzertsaal mit Galerie.
    Dortmunder Philharmoniker © Björn Leisten
  • Ein Chor in schwarzer Kleidung steht auf einer Bühne und singt. Jeder Chorist hält ein Notenblatt in der Hand.
    Konzertchor Westfalica © Sabrina Richmann

»Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.« Mit diesen Worten beginnt das Deutsche Requiem von Johannes Brahms, das wie keine andere Requiem-Vertonung der Musikgeschichte Zuversicht und Tröstung ausstrahlt. Den Text des Werks hat sich Brahms zusammengestellt und dabei die Verdammnis des Jüngsten Tags herausgelassen. Stattdessen kulminiert dieses einzigartige Requiem in den rhetorischen Fragen »Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?«. Mit der Aufführung schließen die Dortmunder Philharmoniker und Jordan de Souza an ihren großen Brahms-Zyklus der vergangenen Saison an. Gleichzeitig bringen die Dortmunder Philharmoniker mit diesem Konzert wieder Weltklassesolist*innen mit den jungen Dortmunder Stimmen der Chorakademie zusammen.

Brahmsʼ Ausgangspunkt bei der Komposition des Deutschen Requiems war offenbar das Gedenken an den verehrten Robert Schumann. Auch Jennifer Higdons »Blue Cathedral« ist eine Gedenkkomposition: an ihren an einer Krebserkrankung verstorbenen jüngeren Bruder. Das Orchesterstück ruft zu Beginn mit klanglichen Mitteln den Gang zu einer Friedhofskapelle auf und strahlt ein ähnlich mildes, versöhnliches Licht aus wie das Brahms’sche Requiem.

Haydns 44. Sinfonie e-moll passt sich emotional in diesen inhaltlichen und atmosphärischen Rahmen ein. Auch wenn der populäre Beiname »Trauersinfonie« nicht auf Haydn selbst zurückgeht, fasst er den Ausdruckscharakter des dunkel gefärbten Stücks doch treffend in Worte 

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Louise Alder Sopran
    • Huw Montague Rendall Bariton
    • Konzertchor Westfalica der Chorakademie
    • Collegium Musicum der Chorakademie
    • Mikko Sidoroff Einstudierung
    • Dortmunder Philharmoniker
    • Jordan de Souza Dirigent
  • Programm
    • Programm
    • Joseph Haydn Sinfonie Nr. 44 e-moll Hob. I:44 »Trauersinfonie«
    • Jennifer Higdon »Blue cathedral« für Orchester
    • Johannes Brahms Ein Deutsches Requiem für Soli, Chor und Orchester op. 45
  • Weitere Infos
    • Weitere Infos
    • Einführung 19.00 Uhr

Veranstalter: Theater Dortmund, Theaterkarree 1-3, 44137 Dortmund

Rund um Ihren Konzertbesuch

Einführung

Komponistenfoyer (2. Etage) 

Musikexpertinnen und -experten stimmen Sie vor Konzertbeginn mit Informationen und Anekdoten rund um die Werke und Komponisten auf den Abend ein. 

Gastronomie

Das Restaurant Stravinski im Konzerthaus bewirtet Sie vor oder nach dem Konzert sowie in den Konzertpausen. Reservieren Sie Ihre Pausengetränke schon vorab an einer der Theken.

Service

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    Das Konzerthaus Dortmund liegt zentral in der Dortmunder Innenstadt.
    Konzerthaus Dortmund
    Brückstr. 21
    44135 Dortmund

    Der Haupteingang befindet sich in einer Fußgängerzone. Eine Direktvorfahrt mit dem Auto ist hier nicht möglich.

  • Anreise und Parken

    Das Konzerthaus Dortmund ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit Konzerttickets, die einen Hinweis auf das DSW21-Kombiticket enthalten, ist die Nutzung aller VRR-Verkehrsmittel zur An- und Abreise kostenlos (nähere Informationen zum DSW21-Kombiticket erhalten Sie hier).
    In unmittelbarer Nähe stehen Ihnen außerdem drei Parkhäuser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten und -konditionen finden Sie hier.

  • Barrierefreiheit

    Das Konzerthaus Dortmund ist als barrierefreier Raum zertifiziert: Es verfügt über ebenerdige Zugänge; Foyer, Parkett sowie 1. und 2. Balkon sind über Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Für Nutzer von Hörhilfen steht eine Induktionsschleife zur Verfügung.
    Wenn Ihr Besuch mit besonderen Anforderungen verbunden ist, rufen Sie uns bitte unter T 0231 - 22 696 200 an. Unser kostenloser Begleitservice ist bestrebt, Ihnen einen angenehmen Besuch zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit unseres Hauses finden Sie hier.

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    An der Garderobe im Foyer nimmt man gerne Ihre Mäntel und Rucksäcke, aber auch große Musikinstrumente oder Regenschirme entgegen. Im Konzertsaal sind nur Taschen bis maximal DIN-A4-Größe erlaubt. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Hausordnung. Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €.

  • Einlass

    Das Eingangsfoyer und die Tages- / Abendkasse öffnen jeweils 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. (Bei Fremdveranstaltungen können abweichende Regelungen gelten.)
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